Unter Piraten
06.08.2010 | 18:13 Uhr 2010-08-06T18:13:00+0200
Ob echte Piraten sich besonders gepflegt ausdrücken, ist zu bezweifeln. Eines steht jedoch fest: Die 45 Teilnehmer des Sprachcamps in der Brüder-Grimm-Schule haben sich drei Wochen lang intensiv mit Lesen, Schreiben und Sprechen beschäftigt. Oder wie Schulsozialarbeiterin Claudia Gawol es ausdrücken würde: Sie haben an ihrer Sprachkompetenz gefeilt. Und das sehr erfolgreich, wie sie im Gespräch mit Redakteurin Rusen Tayfur berichtet.
Das Sprachcamp fand zum dritten Mal statt. Welche Kinder haben daran teilgenommen?
Gawol: 45 Mädchen und Jungen aus der Adolf-Feld-Schule, der Brüder-Grimm-Schule und der Sankt-Martin-schule. Die Adolf-Feld-Schule war zum ersten Mal mit dabei. Bisher hatten wir auch nur 20 Kinder.
Wie wählen Sie die Teilnehmer aus?
Die Kinder können sich bewerben und wenn es mehr sind als wir Plätze haben, dann suchen wir aus. Ich arbeite an allen diesen Schulen und kenne die Schüler ganz gut.

14:39
Piraten sind Verbrecher.
Ich frage mich, wie Pädagogen Kinder als Piraten rumlaufen lassen können, da jeder weiss, das Piraten Krimnelle wahren und immer noch sind. Wie sollen sich die Leute fühlen, die Opfer von Piraten geworden sind, schliesslich gibt es in jüngster Zeit genug davon.
Pädagogen sollten besser aufpassen.