Stadt gegen Bordelle in der City
11.09.2008 | 18:12 Uhr 2008-09-11T18:12:16+0200Mit Hochdruck arbeitet der städtische Planungsbereich derzeit am Vorhaben, die Alt-Oberhausener Innenstadt so zu ordnen, dass vor allem eins verhindert wird: die weitere Ansiedlung von Bordellbetrieben. ...
... Damit wird das Ziel verfolgt, die Marktstraße als zentralen Geschäftsbereich zu erhalten. In jüngerer Vergangenheit waren offenbar mehrere Interessenten auf die Stadt zugekommen, um hier Rotlicht-Aktivitäten zu etablieren.
Daraus wird nichts, da die im vergangenen Jahr auf den Weg gebrachte so genannte "Veränderungssperre" für den relativ engen Bereich Altmarkt/Marktstraße jetzt verlängert worden ist. Die Veränderungssperre verbietet Bau- und Nutzungsänderungen. Sie ist gültig bis Ende September 2009. Damit hat die Stadt erneut Zeit gewonnen, die sie voraussichtlich nicht komplett braucht. Denn noch in diesem Jahr soll der Offenlagebeschluss erfolgen; rechtskräftig würde der Plan wenig später - ohne Bordell-Lizenzen. (-ntz).

14:44
So ein blöder Kommentar, was will die Stadtspitze mit Bordellen in der neuen Mitte?! Es geht doch nur darum, die Alt-Oberhausener Innenstadt vor einer weiteren Bergab-Entwicklung zu schützen, und neue Bordelle auszusperren ist da ein erster und wichtiger Ansatz!
19:04
Ist doch ein durchsichtiges Manöver der Stadtspitze - die wollen doch nur die fraglichen Betriebe in die Neue Mitte holen und so einmal mehr die Alt-Oberhausener Innenstadt schwächen!