Sonntag droht Stau auf der A3 bei Oberhausen wegen Markierungsarbeiten

Mit dem Manövrierstreifen soll sich die Verkehrssituation auf der A3 ein wenig entschärfen. Immer wieder kommt es dort zu Staus beim Ein- und Ausfädeln.
Mit dem Manövrierstreifen soll sich die Verkehrssituation auf der A3 ein wenig entschärfen. Immer wieder kommt es dort zu Staus beim Ein- und Ausfädeln.
Foto: WAZ
Was wir bereits wissen
Autofahrer müssen am Sonntagvormittag auf der A3 in Richtung Köln insbesondere im Bereich Oberhausen mit Staus rechnen. Zwischen dem Kreuz Oberhausen-West und der Ausfahrt Lirich wird dann der Standstreifen zum Manvörierstreifen ummarkiert. Der soll später dazu beitragen, Verkehrsstockungen zu vermeiden.

Oberhausen.. Autofahrer, die am kommenden Sonntag, 22. Juli, auf der A3 in Richtung Köln unterwegs sind, müssen im Bereich Oberhausen eventuelle Staus einkalkulieren. Am Vormittag, zwischen 5 und 12 Uhr wird zwischen dem Kreuz Oberhausen-West und der Ausfahrt Lirich die Fahrbahn neu markiert.

An diesem Tag soll zunächst auf der Fahrbahn in Richtung Kaiserberg ein sogenannter Manövrierstreifen eingezeichnet werden. Dieser soll den Verkehrsfluss auf der Autobahn erleichtern, damit es an der Auf- und Abfahrt künftig weniger Staus gibt. „Fahrer, die im Kreuz Oberhausen-West von der A42 kommen und in Lirich abfahren, müssen sich dann nicht erst in den fließenden Verkehr einfädeln, sondern können den alten Standstreifen durchgängig befahren“, erklärt Norbert Cleve, Sprecher des Landesbetriebs Straßen NRW. Zusätzlich erhofft man sich durch diese Maßnahme eine Verbesserung für den Umleitungsverkehr während der A40-Sperrung.

Die gleichen Arbeiten auf der Richtungsfahrbahn Oberhausen sind bei gutem Wetter im August geplant. (mawo)