„Sommer der Liebe“ verlässt Oberhausen

Vom 17. bis 26. April präsentiert das Theater an der Niebuhrg, Niebuhr-straße 61, seine Erfolgsproduktion „Sommer der Liebe“ zum letzten mal in Oberhausen, bevor der Flower-Power-Bus mit „Auf, auf zu neuen Ufern“ von der Niebuhrg-Bühne fährt.

Liebeleien und Konflikte

Hört man heutzutage das Schlagwort „Die 70er“, so denkt manch einer, der dabei war, an Blümchenmuster, Vietnamkrieg, bunte Kleidung und die Flower-Power-Bewegung. Die junge Generation, die diese Epoche nur aus der Erzählung der Eltern kennt, denkt im Stillen eher an Marihuana, freie Liebe und Disco-Musik. Was passiert, wenn beide Sichtweisen zusammenkommen, zeigt das Team der Niebuhrg in seiner Musicalkomödie „Sommer der Liebe“.

Eine Gruppe junger Leute erlebt im alten, selbst reparierten Kleinbus eine abenteuerliche Fahrt – Pannen, Liebeleien und Konflikte lassen die Reise nie langweilig werden. Durch die größten Hits von den Les Humphreys Singers, den Carpenters und vielen anderen wird das Publikum in die Atmosphäre der Flower-Power-Zeit zurückversetzt. Farbenprächtige Kostüme, die Musik der Siebziger, jede Menge Humor und ein bisschen Romantik – eine Mischung, mit der das Team der Niebuhrg die Zuschauer verzaubert. „Sommer der Liebe ist eine bunte Blumenparty, die wir gemeinsam mit den Zuschauern feiern“ sagt Regisseur Thomas Schiffmann.

Wer also wissen will, ob die Freunde die geplante Reise antreten können, der sollte sich die Chance nicht nehmen lassen, das Musical „Sommer der Liebe“ noch ein mal zu besuchen. Danach ist der Flower-Power-Bus nur noch am 13. und 14. Juni (Samstag/Sonntag) in der Essener Dubois-Arena im Schlosspark Borbeck, Schlossstraße 101, zu sehen.