Protestanten fahren nach Tansania

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Eine enge Verbindung pflegen die Oberhausener Protestanten zu Kirchenkreisen in Südafrika, Indonesien und Tansania. Erstmals nach längerer Zeit gedachten die Mitglieder des Evangelischen Kirchenkreises jüngst bei einem Partnerschaftssonntag dieser Kontakte. In den Gemeinden wurden Kurzberichte der Partner und Fürbitten für von dort übermittelte Anliegen aufgegriffen. Gleiches galt dort im Blick auf Oberhausen.

In der Buschhausener Lutherkirche war gleich der gesamte Gottesdienst zum Thema Partnerschaft gestaltet. Dabei wurden Delegierte nach Tansania und Indonesien entsendet. 16 Tage werden sie in Nordost-Tansania verbringen. Claudio Gnypek vom Gemeindedienst für Mission und Ökumene (GMÖ) im Westlichen Ruhrgebiet ist zu einer Tagung mit den indonesischen Partnern in der Region aufgebrochen. Pfarrer Andreas Odlozinski von der evangelischen Emmaus-Kirchengemeinde hat in seiner Predigt die Bedeutung dieser Partnerschaften un­terstrichen. Musikalisch ließ das Marimba-Ensemble der Markus-Kirchengemeinde mit den Groß-Xylofonen die zahlreichen Anwesenden etwas von der in Afrika zu erwartenden Stimmung erahnen.