Preiserhöhung schön gerechnet?
19.02.2010 | 13:05 Uhr 2010-02-19T13:05:05+0100
Heinz Niemczyk hat mit spitzem Bleistift die Erhöhung des Strompreises nachgerechnet. Was dabei heraus kam, hat den ehemaligen Stadtverordenten der CDU verärgert, denn er kommt zu ganz anderen Preisen als die EVO.
Nicht 1,70 Euro, sondern 2,24 Euro müsse besagte Musterfamilie mehr berappen. Um zu dem richtigen Ergebnis zu kommen, brauche man nur die 0,77 Cent mit 3500 (kWh) zu multiplizieren und durch 12 (Monate) zu teilen. „Der Strompreis steigt um vier Prozent“, ist sich Niemczyk sicher. Auch die Einbeziehung der Grundgebühr sei nicht akzeptabel und lasse die Mehrkosten moderater erscheinen.
„Vielleicht haben wir uns missverständlich ausgedrückt“, räumt Bernd Homberg vom EVO-Marktmanagement ein und macht eine komplizierte Rechnung auf. Die 1,70 Euro habe man nämlich aufs Kalenderjahr berechnet, beziehe man dann die ersten drei Monate ohne Preissteigerung mit ein, komme man auf die genannte Summe. Die Kritik werde er für die Zukunft jedoch mit aufnehmen. „Uns liegt es völlig fern, intransparent zu sein. Deswegen machen wir ja auch alle Preiselemente öffentlich.“
Die Kritik an die Einbeziehung des Grundpreises will Homberg jedoch nicht nachvollziehen. Die Grundgebühr werde auch berücksichtigt, „wenn wir die Preise senken.“

08:40
Ich wechsel, ganz klar. Ist völlig unproblematisch. Aufwand von 5 Minuten, risikolos. Wer das jetzt nicht macht, hat entweder was zu verschenken oder ist dämlich.
00:08
Bürgerin = Helmut Schmidt?
Der sagte ja auch mal, er verstünde die Energieabrechnung nicht.
Nochmal: Wo steht das:
Zudem, wie im Artikel zu lesen, werden die Grundgebüren gleichzeitig erhöht.
Gibt es Sekundärliteratur?
Oder einfach Phantasieüberschuss?
Rechenschwäche?
Man kann nur bangen....
22:08
JA ZAP GESEHEN:
21:48
#antwort zap.
21:44
habe versucht weiss nicht ob es klappt.
19:21
kalle?
12:33
genau
12:31
prima
12:30
oui
12:20
pup