Polizei Oberhausen fasste bei Schlag gegen Einbrecherbanden drei Männer
14.11.2012 | 08:06 Uhr 2012-11-14T08:06:00+0100
Oberhausen. In einer konzertierten Aktion gingen am Dienstag Polizeibehörden, darunter das Polizeipräsidium Oberhausen, gegen überregional agierende Einbrecherbanden vor. Anlass für den gemeinsamen Schlag gegen das Verbrechen: der landesweite Anstieg der Wohnungseinbrüche um zwölf Prozent im ersten Halbjahr 2012.
Im Kampf gegen Einbrecher waren in Oberhausen bereits am frühen Morgen 70 Polizeibeamte im Einsatz. Sie kontrollierten zehn Wohnungen im Süden der Stadt – mögliche Unterkünfte von Verbrechern. Überprüft wurden 81 Personen. Es kam zur Festnahme von drei Männern, Rumänen, 22, 23 und 46 Jahre alt. Sie werden verdächtigt, Betrugsdelikte begangen zu haben. Die Polizeibeamten fanden bei dem Trio etliche EC-Karten, Bekleidungsstücke, Werkzeuge und Maschinen, an denen teilweise bereits die Identifikationsnummern entfernt worden waren.
Rumänen festgenommen
Ähnliche Aktionen wie in Oberhausen starteten zeitgleich in Dortmund , Duisburg , dem Ennepe-Ruhr-Kreis, Essen , Gelsenkirchen , Mettmann, Recklinghausen und Wesel sowie in Bochum . Alle diese Städte und Kreise gehören zum Auswerteverbund Ruhrgebiet (AWR), wie Polizeipräsidentin Kerstin Wittmeier verdeutlichte.
Verkehrskontrollen
Der AWR beließ es nicht bei der Überprüfung von Wohnungen. Zwischen 12 und 20 Uhr kontrollierten Polizei und Autobahnpolizei Verkehrsteilnehmer. Der Hintergrund: Einbrecher „fliegen“ oft über Autobahnen in Städte „ein“, um nach getaner „Arbeit“ direkt wieder das Weite zu suchen.
Da die Polizei in Oberhausen verstärkt auf Prävention setzt, durchstreiften Bezirksbeamte den Süden, in dem verhältnismäßig häufig eingebrochen wird. Fiel ihnen ein Kippfenster auf, der reinste Freibrief für Einbrecher, warfen die Polizisten einen braunen Umschlag mit der Aufschrift „Ihre Sicherheit könnte in Gefahr sein“ in die Wohnung. Plötzlich ein fremder Brief mitten in der Wohnung dürfte so manchem Bewohner einen Schrecken versetzt, ihn wachgerüttelt haben. Die Gelegenheit zur Information rund um die Prävention bot sich Bürgern außerdem an einem Infostand in der City.
17:47
Eines weiss ich genau,
auf den Staat und dessen Bedienstete werde ich mich nicht verlassen.
Egal welcher Gesinnung,Glaube oder Abstammung,jeder der versucht bei mir einzusteigen,kommt hier nicht mehr in ganzen Teilen heraus.
Das einzige was bei dieser Klientel wirkt,`ne Kugel in die Kniescheibe ein paar mit dem Knüppel in die ****** und ab in die
Gosse und liegenlassen.
16:15
Die Toten Hosen singen AN TAGEN WIE DIESEN und ich sage an Sperrmülltagen könnte die Polizei auch fette Beute machen.Wie man hört und liest verschwindet ja nicht nur der Sperrmüll von den Strassen in dubiosen Fahrzeugen, sondern auch so einiges was nicht Niet und Nagelfest ist.
13:08
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10:25
Da haben wir uns ja ganz schön was angetan mit den offenen Grenzen.... Und es wird noch schlimmer kommen. Für diese Aussage brauche ich nicht mal eine Kristallkugel :-)