Parken bleibt Problem

Den Anwohnern auf der Schiller- und Arndtstraße drohen in Zukunft Knöllchen, falls sie weiter schräg einparken, wo die Verkehrsordnung eigentlich ein gerades Abstellen von Autos vorschreibt. Die Stadt hatte prüfen lassen, ob die platzsparendere Park-Variante während der aufgrund von Kanal- und Straßenbaumaßnahmen prekären Platzsituation erlaubt wird.

Jetzt kam aber das Nein, die Autos würden zu nah an den Hauswänden stehen und so den Gehweg für Kinderwagen und Rollstühle blockieren.

WAZ-Leserin Sandra Hill hatte sich beschwert, dass für die Anwohner nicht mehr genügend Platz zum Parken sei (wir berichteten). Hill hatte sich Kulanz seitens der Stadt gewünscht. Anstelle eines Autos könnten durch das Schräg-Stellen bis zu drei Wagen Platz finden.

Laut NRZ-Informationen ist die Stadt aber nach eigener Prüfung zu dem Schluss gekommen, dass sie den Anwohnern nicht entgegenkommen kann. „Das Problem der Anwohner ist verständlich, aber leider gibt es derzeit keine andere Lösung“, erteilt Stadtsprecher Martin Berger den Hoffnungen der Anwohner eine Absage.