Oberhausener OB-Kandidat verspricht freien Eintritt

OGM-Geschäftsführer Horst Kalthoff mit Tierpflegerin Claudia Schmalz und Stadtkämmerer Apostolos Tsalastras im Kaisergarten.
OGM-Geschäftsführer Horst Kalthoff mit Tierpflegerin Claudia Schmalz und Stadtkämmerer Apostolos Tsalastras im Kaisergarten.
Foto: Stadt Oberhausen
Was wir bereits wissen
Die Linken hatten spekuliert, dass wohl der Besuch des Tiergeheges in Oberhausen bald Geld kosten wird. Doch der OB-Kandidat der SPD widerspricht.

Oberhausen.. Die Oberhausener Stadtspitze will auch in Zukunft kein Eintrittsgeld von den Besuchern des Tiergeheges im Kaisergarten nehmen.

„Mit mir wird es kein Eintrittsgeld für das Tiergehege geben“, versicherte Stadtkämmerer und SPD-Oberbürgermeister-Kandidat Apostolos Tsalastras bei einem Ortstermin im Kaisergarten. „Der Kaisergarten ist eines der beliebtesten Naherholungsgebiete für Familien in unserer Stadt. Sein Besuch muss kostenfrei bleiben. Dies ist besonders wichtig für Familien, die sich keine kommerziellen Angebote leisten können.“

Freier Eintritt auch von Seiten der OGM

Die Linke Liste hatte angesichts neuer Drehkreuze im Kaisergarten-Tiergehege spekuliert, das seien doch nur Vorbereitungen, um Eintrittsgeld für die bisher noch kostenlose Besichtigung der niedlichen Tiere zu nehmen.

Auch seitens der Stadttochter Oberhausener Gebäudemanagement (OGM) sei definitiv kein Eintritt geplant, erklärte Geschäftsführer Horst Kalthoff. „Wir wollen allen Besuchern auch weiterhin einen kostenlosen Besuch ermöglichen und würden dies nur auf ausdrücklichen Wunsch der Stadt ändern.“ Das schließe ich verbindlich aus, sagte Tsalastras.