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Stadtfest steht nichts mehr im Weg

24.08.2012 | 09:00 Uhr
Stadtfest steht nichts mehr im Weg
über 30 Osterfelder Vereine stellen sich beim Stadtfest vor.Foto: Reiner Kruse

Oberhausen. Dem beliebten Osterfelder Stadtfest , das vom 31. August bis zum 2. September wieder zahlreiche Gäste in den Stadtteil locken wird, steht wohl nichts mehr im Weg: Nach einem dreiviertelstündigen Gespräch am gestrigen Donnerstag sollen Feuerwehr und Organisatoren mit einer Einigung auseinander gegangen sein.

Das sagte Hans-Georg Gosda vom Veranstalter-Team: „Wir haben unseren Stellplan abgestimmt, es gab keine Konfrontation. Er ist abgenommen worden.“ Die Brandschützer selbst äußerten sich noch nicht.

In der vergangenen Woche war befürchtet worden, dass das Fest in veränderter Form stattfinden müsse, weil bei der geplanten Stellplatzvergabe notwendige Sicherheitsabstände nicht eingehalten werden würden. Ein Vertreter der Brandschützer hatte gegenüber dieser Zeitung von fünf Meter breiten Abständen zwischen Ständen und Hausfassaden gesprochen.

„Minimale Änderungen“ werde es auch geben, sagte Gosda, diese seien aber bedingt durch eine Baustelle am Osterfelder Marktplatz. „Wir halten uns an das gängige Recht“, versicherte Gosda, der geforderte Fünf-Meter-Abstand gelte allerdings nicht in allen Bereichen. „Da wo er gilt, wird er von uns natürlich auch eingehalten.“

Das Stadtfest gehört zu den größten Straßenfesten in dieser Stadt. Auf zwei Bühnen bieten die Veranstalter ein umfangreiches Programm, über 30 Osterfelder Vereine stellen sich vor.


Kommentare
24.08.2012
09:42
Stadtfest steht nichts mehr im Weg
von Rondus | #1

Das ist aber schade, für den Redakteur, dass jetzt doch alles glatt geht, oder? Bei solcher Berichterstattung merkt man doch, dass die der Verwaltung eh immer nur "ans Bein pinkeln wollen". Eine Absage des STadtfestes stand doch, wie ich aus den letzten Berichten erkannt habe, NIE zur Debatte. Sinnlose Artikel, sag ich nur. VÖllig überflüssige Stimmungmache für "reguläre" Verwaltungsarbeit, die ein Abstimmen zwischen den "Parteien" halt einfach nötig macht...

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