Opel-Fahrer landet nach Polizeikontrolle in Oberhausen in der JVA
30.05.2012 | 19:00 Uhr 2012-05-30T19:00:00+0200
Oberhausen. Betrunken, keinen Führerschein, geklaute Kennzeichen und mit Haftbefehl gesucht: Ein 28-Jähriger war der Oberhausener Polizei wegen seiner Fahrweise aufgefallen. Nach der Vernehmung brachten die Beamten den Mann persönlich in die Justizvollzugsanstalt.
Nicht nur betrunken ist er gefahren, sondern auch noch mit gestohlenen Kennzeichen und ohne Führerschein: Der 28-jähriger Opel-Fahrer, den die Polizei am gestrigen Mittwoch an der Eichelkampstraße anhielt, hatte nicht viel zu seiner Verteidigung zu sagen. Weil zudem auch noch ein Haftbefehl gegen ihn vorlag, brachten ihn die Beamten nach der Vernehmung gleich zur Justizvollzugsanstalt.
An der Weseler Straße war der Pkw-Fahrer den Beamten bereits durch seine Fahrweise aufgefallen. Als sie den jungen Mann anhielten, erklärte er den Polizisten, dass er keine Ausweispapiere bei sich habe. Den Polizisten fiel derweil noch etwas ganz anderes auf: Der 28-Jährige zeigte kaum eine Pupillenreaktion. Nein, kein Alkohol, keine Drogen, versicherte der Opel-Fahrer – drehte auch schon wieder den Zündschlüssel im Schloss, um abzuhauen.
1,32 Promille Alkohol im Blut
Das konnten die Beamten nicht nur verhindern, sondern auch die Personalien des 28-Jährigen feststellen. Nicht nur lag ein Haftbefehl von der Staatsanwaltschaft in Wuppertal gegen ihn vor, der Fahrer hat auch keinen festen Wohnsitz in Deutschland – und eben keinen gültigen Führerschein. Die Kennzeichen an seinem Pkw gehörten zudem eigentlich zu einem BMW, dessen Besitzer sie am Dienstag in Düsseldorf als gestohlen gemeldet hatte. Zu guter Letzt: Ein freiwillig durchgeführter Alcotest ergab 1,32 Promille.
Laut Polizei gab der 28-Jährige nach seiner Belehrung an, dass er noch nie einen Führerschein hatte. Das sei ihm zu teuer. Der Opel gehöre der Mutter einer Freundin, den Namen kenne er nicht. Zu seinem Promillewert meinte er nun doch, dass er vier Flaschen Bier getrunken habe.
17:54
Opel kommt aus den schlechten Schlagzeilen nicht raus.
16:23
#1 Stromerin
das Gleiche habe ich auch gedacht.
Und; warum wurde er nicht auf freien Fuss gelassen?
Er hat doch als festen Wohnsitz eine JVA Adresse.
Wahrscheinlich in Bochum! :)))))))))
Oberhausen hat doch genug Platz. Zurzeit ist doch dort nur einer inhaftiert mit reichlich Personal (weiß gar nicht, ob die Queen so viele Leute um sich hat wie er dort :-)
16:21
Bei so Leuten die hier schreiben lebenslang wegsperren, etc. bin ich froh, dass ich nicht mehr im Mittelalter lebe. Da wären schon so einige für Nichtigkeiten gehängt.
Wenn Sie ein unausgeglichenes Sexualleben haben, dann besuschen SIe mal wieder ne alte Freundin und evtl gehts dann besser....
*traurig traurig was hier so kommentiert wird*
Sind Sie der Enkel von Oswald Kolle???
Oder warum reden Sie hier über Sex?
wer lesen kann ist klar im Vorteil, woll?
Hier hat keiner was von lebenslang wegsperren geschrieben. Da scheint wohl eher was mit Ihren Augen nicht zu stimmen. Kann es sein, dass Ihr Sexualleben schon gestorben ist?
Es sei denn, Sie sind überhaupt schon im passenden Alter dafür. Dem Kommentar nach zu urteilen eher nicht.......
20:09
28 Jahre und dann ein junger Mann??
Wohlmöglich noch Jugendstrafrecht?
Der gehört für einige Zeit hinter schwedischen Gardinen
Der hatte bestimmt eine schwere Kindheit. Keiner hatte ihn lieb und niemand hat ihm seine materiellen Wünsche erfüllt......... - Ironie!
Der Typ gehört erst mal psychologisch untersucht und dann weggesperrt. Dort sollte er dann mal das Arbeiten lernen!