Miniposten im Programm

Kleinvieh macht ja bekanntlich auch Mist. Zu den „Miniposten“ im Kanalbauprogramm gehören etwa 50.000 Euro für die Instandhaltung der 35 städtischen Pumpwerke, 50.000 Euro für den Umbau von zehn Drosselanlagen. Nur 50.000 Euro rechnet die Stadt als Puffer ein, wenn Kanäle plötzlich und unerwartet einbrechen und umgehend erneuert werden müssen.

Zuständig für die Unterhaltung der Kanäle ist die städtische Tochter Wirtschaftsbetriebe Oberhausen GmbH. Bei Fragen können sich Bürger dort an An­dreas Croonenbroeck wenden: 85 78 47 00.