"Lasst Euch nicht bange machen"
28.01.2012 | 15:01 Uhr 2012-01-28T15:01:00+0100
Oberhausen. Pleite-Stadt, Spielhöllen-Stadt und Höchststeuer-Stadt von NRW - im vergangenen Jahr hat der Ruf Oberhausens bundesweit gelitten. Im WAZ-Interview verteidigt OB Klaus Wehling "seine" Stadt: Die meisten Oberhausener lebten schließlich gerne hier. Und die Menschen seien das Wichtigste.
Herr Oberbürgermeister, im vergangenen Jahr hat der Ruf Oberhausens bundesweit gelitten – wir wurden in den Medien als Pleite-Stadt , Spielhöllen-Stadt und Höchststeuer-Stadt von NRW beschrieben und mit der DDR verglichen. Befürchten Sie einen nachhaltigen Imageschaden für Oberhausen?
Klaus Wehling: Die letzte Bevölkerungsbefragung hat doch eindeutig gezeigt, dass 90 Prozent der Oberhausener sagen, wir leben gerne oder sehr gerne hier. Das hat für mich ein höheres Gewicht als wenn jemand Aussagen über Oberhausen trifft, der unsere Stadt und das Ruhrgebiet nicht kennt. Wer sich wirklich auf Oberhausen einlässt, der weiß um den Wert unserer Stadt. Unser größtes Pfund sind hier die Menschen. Sie sind offen, herzlich und authentisch.
Trotzdem haben uns eigentlich sehr heimatstolze Oberhausener geschrieben, sie schämten sich schon fast, sich woanders als Oberhausener erkennen zu geben. Was sagen Sie diesen Bürgern?
Wehling: Sie sollen sich nicht bange machen lassen. In der jüngsten Großstadt-Analyse der Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft wird Oberhausen sogar besser eingeschätzt als das prosperierende Dortmund. Wir liegen von 50 deutschen Großstädten in der dynamischen Entwicklung bzw. in der Zukunftsperspektive auf Platz 23, Dortmund auf 35. Kulturell und touristisch sind wir ganz vorne: Wer kann eine solche Ballung von Attraktionen vorweisen wie wir in der Neuen Mitte – vom Gasometer über das Sealife bis hin zur Königs-Pilsener-Arena, in der Weltstars auftreten? Diese Ballung ist einzigartig. Darüber hinaus ist unser Theater jüngst bundesweit ausgezeichnet worden.
Darauf kann Oberhausen tatsächlich stolz sein. Doch wirtschaftlich sieht es doch eher mau aus: Das Debakel um den 22-Millionen-Euro-Kredit der Sparkasse an „Sport-Concept“ lässt Oberhausen schlecht aussehen. Sie sind als Beanstandungsbeamter Mitkontrolleur der Sparkasse. Hat nicht nur der Vorstand, sondern auch der Verwaltungsrat Fehler gemacht?
Wehling: Ich finde nicht, dass man die Qualität der wirtschaftlichen Lage an einem Geschäftsvorfall fest machen kann. Ich bin weder Mitglied des Verwaltungsrates noch des Risikoausschusses, sondern nehme beratend an den Sitzungen teil.
Ich will mich aber nicht aus der Verantwortung stehlen. Der Verwaltungsrat kann nur kontrollieren, wenn er alle notwendigen Informationen dazu bekommt. Auch als ehemaliger Sparkassen-Angestellter fühle ich mich mit der Sparkasse eng verbunden und mich hat die Entwicklung sehr getroffen. Es ist bedenklich, wie sich Führungskräfte verhalten haben. Im Nachhinein betrachtet, hätten wir hartnäckiger nachhaken sollen.
Werfen Sie sich persönlich vor, nicht eher eingeschritten zu sein?
Wehling: Ich verweise noch einmal auf die unzureichenden Informationen zu dem angesprochenen Kreditfall durch den Vorstand.
Was das Bearbeiten der Beratungsvorlagen angeht, gibt es bei den Sparkassen eine besondere Regelung im Gegensatz zu anderen Aufsichtsgremien. Die Sitzungsunterlagen werden nicht mehr wie früher üblich nach Hause geschickt, sondern können nur noch in der Sparkasse eingesehen werden. Damit ist eine intensive Sitzungsvorbereitung zumindest erschwert worden. Gegen diese Praxis habe ich mehrfach im Vorstand des Rheinischen Sparkassen- und Giroverbands persönlich interveniert. Bis jetzt hat sich an dem Rechtsstandpunkt des Verbandes allerdings nichts geändert.
Es gab zwei umstrittene Entscheidungen von Ihnen im vergangenen Jahr: Sie haben sich massiv für die Gehaltserhöhung ihres neuen Kämmerers eingesetzt und Sie lassen zu, dass falsch berechnete Müllgebühren nur für die Kläger korrigiert werden. Bedauern Sie im Nachhinein diese Beschlüsse?
Wehling: Ich stehe weiterhin zu der Entscheidung, den neuen Kämmerer angemessen zu bezahlen. Apostolos Tsalastras machte schon zuvor eine gute Arbeit, ist vor Ort immer präsent, er kniet sich richtig rein. Da kommt einiges an Arbeitszeit zusammen. Und dazu kam jetzt noch der Mammut-Job des Kämmerers. Es handelt sich auch nicht um eine Lohnerhöhung, sondern um eine neue beamtenrechtliche Eingruppierung in die nächst höhere Besoldungsgruppe, die übrigens bisher alle Kämmerer in Oberhausen bekommen haben, ebenso wie die Kämmerer in vergleichbaren Nachbarstädten.
Und die Erstattung zu hoch berechneter Müllgebühren nur an Kläger?
Wehling: Die Richter haben deutlich gemacht, dass die Müllgebühren nicht zu hoch berechnet worden sind, sondern dass wir eine falsche Berechnungsgrundlage hatten. Als Nothaushaltskommune durften wir nur den Klägern die Gebühren erstatten. Wenn wir allen die Gebühren erstattet hätten, wäre das eine freiwillige Ausgabe gewesen, die uns die Kommunalaufsicht untersagt hätte.
Wir haben uns trotzdem die Entscheidung nicht leicht gemacht, aber natürlich sehe ich, dass so das Gerechtigkeitsgefühl von Bürgerinnen und Bürgern verletzt wurde.
Für Aufregung sorgten im vergangenen Jahr die nötigen Schulschließungen . Vor allem an der St.-Michael-Hauptschule setzten sich viele für den Erhalt ihrer Schule ein. Die prognostizierten Anmeldezahlen lassen aber höchstens noch eine Hauptschule zu – sollte das Ihrer Meinung nach St. Michael sein?
Wehling: Es sollte die Schule sein, in der das Kollegium und die Eltern sich am stärksten engagieren und die das schärfste Profil hat. Aber es kann sein, dass am Ende auch keine Hauptschule übrig bleibt, und die neue Sekundarschule auch in Oberhausen eingeführt wird, durch Zusammenschluss von Real- und Hauptschulen.
Mit welchen Argumenten möchten Sie die Schulleitungen der Realschulen von einer Fusion mit Hauptschulen überzeugen?
Wehling: Grundsätzlich war ich stets ein Gegner des gegliederten Schulsystems und gegen die zu frühe Entscheidung für eine Schulform bereits nach vier Schuljahren. Alle Kinder sollten länger zusammen lernen. Vom Zusammenspiel leistungsstarker und leistungsschwächerer Schüler in einer Klasse profitieren beide Gruppen. Die Realschulen haben jetzt die große Chance, sich zu reformieren und sich als Schule des gemeinsamen Lernens neu aufzustellen.
Oberhausen nimmt jetzt so viel Gewerbesteuer von Betrieben wie keine andere Stadt in NRW. Befürchten Sie einen Wegzug von Betrieben? Oder dass sich hier niemand ansiedeln will?
Wehling: Nein, die Gewerbesteuer ist ja nur ein Kriterium von vielen für die Ansiedlung eines Unternehmens – und nach meiner Erfahrung nicht das Entscheidende. Die Betriebsinhaber prüfen, ob es in der Stadt ein geeignetes, bezahlbares Grundstück gibt, ob eine schnelle Baugenehmigung erteilt wird, ob Verwaltung und Wirtschaftsförderung einen guten Service bieten und ob es genug qualifizierte Fachkräfte gibt. Da steht Oberhausen gut da. Und im Übrigen zahlen 75 Prozent aller hier ansässigen Betriebe keinen Cent Gewerbesteuer, denn die Gewerbesteuer wird erst fällig ab 48 000 Euro Gewinn im Jahr. Wir mussten aber die Gewerbesteuer erhöhen, um überhaupt das uns vom Land verpflichtend auferlegte Sparpaket von rund 40 Millionen Euro pro Jahr schnüren zu können.
Das Sparpaket wird derzeit konzipiert. Worauf müssen sich die Bürger einstellen?
Wehling: Die Verwaltung arbeitet in mehreren Projektgruppen daran. Konkrete Ergebnisse gibt es noch nicht.
Aber wir gehen jeden Bereich detailliert durch, jeder wird die Einsparungen spüren, auch die Bürgerinnen und Bürger. Kein Bereich wird verschont bleiben: Wir haben eine grobe Richtung von 10 Prozent Einsparungen vorgegeben. Wir sind dabei, die Stadt und die Beteiligungsgesellschaften effizienter zu organisieren, wir prüfen etwa Rechnungs- und Beschaffungswesen, IT-Bereich, Fortbildungen oder Lohnabrechnungen zu zentralisieren.
Wir wollen die natürliche Fluktuation der Stadtbediensteten stärker nutzen als bisher. Dazu müssen dann auch Aufgaben und Dienstleistungen eingeschränkt werden. Betriebsbedingte Kündigungen wird es nicht geben. Personaleinsparungen sind auch deshalb schwer zu realisieren, da wir immer neue Aufgaben von Bund und Land aufgebürdet bekommen, so dass wir eher mehr Mitarbeiter benötigen.
Müssen denn mehr Schulen schließen als bisher geplant, fallen Buslinien weg?
Wehling: Wir nehmen jeden Bereich unter die Lupe, d.h. Taktzeiten der Busse, Linienauslastungen, Anmeldezahlen an den Schulen usw. Wenn das Sparpaket in der Verwaltung geschnürt ist, wird man konkret sehen, wie einzelne Bereiche betroffen sein werden. Vorher macht es keinen Sinn über Einzelmaßnahmen zu spekulieren. Aber wir schauen nicht nur auf die finanzielle Seite, sondern berücksichtigen auch die sozialen und wirtschaftlichen Folgen für die Stadt.
Viele Bürger beklagen sich jetzt schon über den Dreck in der Stadt. Das könnte sich durch Einsparungen noch weiter verschlimmern. Oder arbeitet die Stadtreinigung nicht ausreichend genug?
Wehling: Durch Sparmaßnahmen entsteht kein Dreck in der Stadt. Als allererstes sind hier wir Bürger selbst in der Pflicht. Ich sehe Kinder, aber auch Erwachsene, die einfach ihr Zeug auf die Straße werfen. Wir müssen in den Kindergärten und Schulen die Kinder früh besser erziehen, um ein entsprechendes Bewusstsein zu erzeugen.
Muss denn auch die Stadtreinigung besser werden?
Wehling: Das wird ja jetzt versucht, indem abwechselnd in der Stadtmitte die beiden Straßenseiten gereinigt werden. Dabei müssen sich alle Oberhausener darauf einstellen, ihre Autos zu bestimmten Zeiten dort nicht mehr zu parken, damit die Reinigungsfahrzeuge anständig säubern können. Das klappt in anderen Städten einwandfrei. Eine Eingewöhnungszeit gestehen wir den Autofahrern noch zu, aber irgendwann ziehen wir die Konsequenz: Wer dann falsch parkt, wird abgeschleppt.
Immer häufiger kommt aus der Bevölkerung bei Problemen der Vorwurf, Schuld daran hat nur die SPD. Die SPD sei viel zu lange an der Macht, in der Stadt herrsche Filz – was entgegnen Sie diesen Menschen?
Wehling: Der Wähler hat doch eine andere Einschätzung. Die SPD hat in Oberhausen seit Jahrzehnten alle Wahlen gewonnen, das beweist ein großes Vertrauen in sozialdemokratische Politik. Der Wähler traut der SPD am ehesten zu, die Zukunft Oberhausens zu gestalten. Die Filzdebatte existiert in vielen Städten und trifft immer gerade die Partei, die lange regiert.
Aus der SPD heraus wurde angeregt, Sie könnten schon 2014 ihr Amt als OB niederlegen, ein Jahr vor Ende ihrer offiziellen Amtszeit 2015. Wie lange bleiben Sie noch OB?
Wehling: Ich stehe die gesamte Amtszeit bis 2015 zur Verfügung. Vorausgesetzt: Ich bleibe gesundheitlich fit. Selbst wenn ich wollte, könnte ich als Oberbürgermeister nach der NRW-Gemeindeordnung nicht so einfach zurücktreten.
Das Interview führten Andrea Rickers und Peter Szymaniak

19:12
Hat sich eigentlich der Oberbürgermeister oder der zuständige Bereichsleiter jemals dafür entschuldigt, daß man jahrelang auf Grund eine "falschen Berechnungsgrundlage" die Müllgebühren falsch und damit zu hoch berechnet hat?
Oder sitzt man dermaßen auf dem hohen Roß, daß man das nicht mehr nötig hat?
Diese falsche Berechnungsgrundlage "hatte" man nicht einfach nur, sondern man hat sich nicht um die richtige gekümmert, wie es ja eigentlich die Pflicht der Verwaltung sein sollte.
Wie kann man jemals noch einmal Vertrauen in diese Oberhausener Verwaltung haben? Was sonst noch stimmt nicht in der Verwaltung? Muß man gegen jede Verfügung, gegen jeden Bescheid zukünftig vorsorglich Klage einlegen?
Ich habe jedenfalls jedes Vertrauen in diese selbstherrliche, arrogante Verwaltung verloren, und zwar für immer.
18:14
Ich als ehemaliger treuer SPD-Wähler schäme mich für die Ignoranz und Weltfremdheit des OB. Wenn man führende Leute der SPD in Oberhausen ansprechen möchte, wird man ignoriert oder nich t ernst genommen, oft sogar von oben herab belächelt. Ich bin auch in Oberhausen geboren und lebe gerne hier, aber in der Stadtspitze und in der Verwaltung muss sich einiges ändern damit es so bleibt, besonders das Verständnis dem Bürger gegenüber.
17:24
Er sagt: ich habe seit meiner Wahl zum OB meine Hausaufgaben nicht gemacht. Wer heute sagt ich will jährlich 10% einsparen und nach über zehn Jahren Amtszeit als OB nicht weiß wo er sparen kann ist ein Versager. Auch als Beanstandungsbeamter nimmt er im Verwaltungsrat der Sparkasse an den Sitzungen teil. Er ist nicht beratend tätig sondern das Sparkassengesetz NRW weist im in dem §11 (3) eine besondere Bedeutung zu. Dies ist nicht eine beratende Tätigkeit sondern eine bestimmende Tätigkeit. Seine Zustimmung oder Ablehnung hat weitreichendere Folgen als ein Berater. Denn im § 17 Spartkassengesetz NRW steht:
Beanstandungen
Der Hauptverwaltungsbeamte ist verpflichtet, Beschlüsse des Verwaltungsrates, die das Recht verletzen, zu beanstanden. Die Beanstandung hat aufschiebende Wirkung. Sie ist schriftlich zu begründen und dem Verwaltungsrat mitzuteilen. Verbleibt der Verwaltungsrat bei seinem Beschluss, so hat der Hauptverwaltungsbeamte unverzüglich die Entscheidung der Aufsichtsbehörde einzuholen. Die aufschiebende Wirkung bleibt bestehen.
Die Aussage von Herrn Wehling ist einfach lächerlich und steht nicht im Verhältniss zu seinem Amt.
Auch im Schulbereich ist es eine Farce Millionen für Schulsanierungen auszugeben und diese dann anschließend zu schließen. Nicht nur das die Zuschüsse zurückgezahlt werden müssen. Sondern auch wegen Missachtung und Entwürdigung von sehr guter Arbeit aller Beteiligten die an diesen Sanierungsmassnahmen tätig waren. Auch die Aussicht das bald alle Schüler und Schülerinnen ( auch der Grundschulen) auf Mammutschulen unterrichtet werden lassen den Schluss zu das dieser Herr Wehling keine Ahnung von Kindern hat.
Bei den Müllgebühren sind doch schon wieder so viele Ungereimtheiten die einen sicheren Bestand vor dem Verwaltungsgericht nicht standhalten lassen. Die Verweigerung eine Vorläufigkeit bei den Gebührenbescheiden einzubauen heist doch nichts anderes : unsere Belange nach Gerechtigkeit und Kalkulation unserer Lebenskosten ist für Herrn Wehling uninteressant . Dies bedeutet nur eines: Sein Sozialverhalten ist auf der unterste Schiene anzusetzen. Auch der Ansatz eine atomfreie Energiepolitik in Oberhausen umzusetzen ist massiv gescheitert. Der Anstieg vom verkauften Atomstrom um 14 % ist ein Schlag ins Gesicht der SPD/Grünen. Machen wir uns nichts vor. Die Haushaltskonsolidierung in Oberhausen ist ein MUSS! Doch bei soviel Fehleinschätzungen der SPD/Grünen im letzten Jahr kann ich kein Vertrauen zu diesen Fraktionen haben. Die Zukunft Oberhausen hat dieses SPD Oberhausen verspielt.
11:22
Was die zuviel kassierten Müllgebühren anbelangt, handelt es sich meiner Meinung nach um Betrug. Ich glaube, daß man mit voller Absicht eine "falsche Berchnungsgrundlage " gewählt hat, wohlwissend, daß man das zuviel abgepresste Geld nur an die Kläger zurückzahlen muß und nicht an alle anderen Betrogenenen auch.
DIESER selbstherrlichen und abgehobenen Verwaltung traue ich mittlerweile alles zu...
20:43
Unser Oberbürgermeister ist nur noch ein peinliches Würstchen, das jeden Bezug zur Realität verloren hat. Misswirtschaft, Vetternwirtschaft und das Geld der Bürger bis zum letzten raushauen sind die Eigenschaften, die ihn und seine Oberhausener Genossen am besten beschreiben.
17:40
Ich bin entsetzt, wie instinkt- und geschmacklos unser Bürgermeister doch ist, verteidigt er doch immer noch das Zuschanzen von mehr Geld an den SPD-Bonzen Tsalastras.
Wofür eigentlich? Für das Anheben der Hebesätze von Grund- und Gewerbesteuer auf neue Rekordhöhen? Das kann meine Oma auch, und das viel preiswerter.
Es wird allerhöchste Zeit, daß Obenhausen endlich von dieser SPD-Brut erlöst wird.
15:15
Es gibt keine konkreten Vorschläge -außer natürlich Steuererhhungen- wie diese Verwaltung endlich ans sparen kommen will. Aber die Bürger werden es schon richten, nur wie lange noch.
Bei der Sparkasse, wäre jedem fachkundigen Aufseher, der das 1 x 1 des Kreditgeschäftes versteht, der Vorgang sofort aufgefallen. Aber auch dieser Verlust geht wieder zu Lasten der Bürger.
Wann reagieren endlich die Bürger und gehen gegen diesen Parteifilz vor?
07:01
Wie eine schäbige, lügende Wurst redet sich Wehling noch seine Misserfolge und peinlichen Entscheidungen schön. Unternehmen etwa zahlen also immer häufiger Billiglöhne und achten dann sicher nicht auf die Höhe der zu zahlenden Gewerbesteuer - ganz bestimmt ist das so. Und bei der Sparkasse haben auch alle anderen Schuld. Wäre Wehling bei der Polizei müssten sich die Temposünder wohl gegenseitig blitzen und die Beweisfotos bei ihm abliefern. Im Jahr 2010 hat die Sparkasse einen Bilanzgewinn von 1,07 Millionen Euro. Das heißt, der Gewinn von rund 20 Jahren ist mal eben futsch. Klasse Klaus, toll gemacht. Vielen vielen Dank! Oder die Straßenreinigung - da darf der Bürger halt nichts wegwerfen. Dass aber der Bürger für die unzureichende Reinging sehr tief in die Tasche greifen muss, davon erwähnt der Karnevalsprinz nichts. Es ist, wie immer. Wehling redet Irrsinn, hat die Stadt mit voller Wucht finanziell und wirtschaftlich gegen die Wand gefahren, ganz Deutschland zeigt sozusagen medial mit dem Finger auf uns zeigt und Wehling erzählt Geschichten. Nichte eine Entschuldigung oder ein Wort des Bedauerns. Wehling sollte sich einmal Gedanken darüber machen, dass alles, worauf Oberhausen stolz sein kann, nichts, aber auch rein gar nichts mit Wehling zu tun hat. In Verbindung gebracht bzw. verantwortlich ist Wehling für die Titel Pleitestadt oder Spielhöllenstadt. Er kümmert sich um nichts, ruiniert die ganze Stadt und redet nur noch Irrsinn. Haus der Generationen wollte im Europahaus unterbringen. Das Finanzamt schließt (hat er ja auch gefeiert), da kann er dies ja wieder versuchen. Oder eine Mischung aus Altenheim und Spielhalle im Kaufhofgebäude – das Haus ist ja der nächste Leerstandkandidat.
23:02
Ich wohne gerne in Oberhausen! Ich bin hier geboren und will hier auch nicht weg! Aber dieser Bürgermeister kotzt mich an. Warum können die beiden Interviewer nicht nachhaken wenn der OB ausweichende antworten gibt? Gleich bei der ersten Frage nach Pleitestadt, Hochsteuerstadt und Spielhöllenstadt antwortet er: Aber die Bürger leben doch gerne hier. Das ist keine Antwort. Ich möchte nicht in einer Pleitestadt, Hochsteuerstadt und Spielhöllenstadt leben! Ich möchte, dass der OB das ändert! Aber diese Pfei... hofiert diese Spielhöllen noch. Dass ihm die Kosten davonlaufen ist hausgemacht. Dieser Wirrwar zwischen OGM und WBO ist nicht mehr zu durschauen und die hohe Mehrwertsteuer die diese Unternehmen berechnen müssen belasten Bürger und Stadt, aber da waren ja viele schöne Pöstchen an Genossen zu vergeben.
20:41
Sorry, ich habe gerade als "Antwort" geschrieben. Noch einmal meine Bitte. Könnt Ihr einmal eine aktuelle Umfrage einstellen? Wie wohl fühlen Sie sich in OB? Eine Frage noch an die Stadt: wie lange ist auf der Marktstr. noch Weihnachten?