Korf lehrt das Publikum spontan zu sein

Mit seinem Programm „Wer zuletzt lacht, denkt zu langsam“ gastiert Sascha Korf am Mittwoch, 6. Mai, im Ebertbad. Der Mann ist total fertig. Pardon, schlagfertig! Eine Fähigkeit, die der Großmeister der Spontaneität par excellence beherrscht. Der quirlige Halb-Kölner und Halb-Spanier hat so viel Temperament, dass er ganze Säle damit heizen könnte. Man nennt ihn auch „Impromaschine“ oder „Hurrikan der Comedy“.

Die Kernaussage in Saschas Programm: Spontaneität ist erlernbar. Wir müssen uns nur darauf einlassen. Einmal damit begonnen, merken wir, dass es sich durchaus lohnt, spontaner durchs Leben zu gehen. Schließlich kennt jeder von uns Situationen, in denen man sich wünscht, redegewandter zu sein. Beispiel: Wir sitzen im Flieger nach Spanien und der Sitznachbar fragt: „Na? Auch nach Spanien?“ Am liebsten würde man auf Knopfdruck entgegnen: „Nein, ich wohne in Paris und werde überm Eiffelturm abgeworfen!“

Um „Ladehemmungen“ zu beseitigen, lohnt ein Besuch von Saschas Programm, denn er kitzelt das Improvisations-Gen heraus aus dem Publikum.