Kolpingfamilie Alstaden tauscht Erinnerungen aus

Die Kolpingfamilie St. Antonius Alstaden lässt mit ihrem ersten Halbjahresprogramm Erinnerungen aufleben. Zahlreiche Veranstaltungen rund um die Zeit ab Kriegsende sind ab kommenden Montagabend, 12. Januar, im Alstadener Bernardushaus am Antoniusplatz 4 geplant. Zu den Treffen sind Besucher herzlich eingeladen.

Gruppe will sich an Erlebtes erinnern

Kaum eine Epoche sei so innovativ gewesen wie die Zeit nach dem Krieg, schreiben die Aktiven der Alstadener Kolpingfamilie über ihr gewähltes Halbjahres-Thema. „Mit rasantem Tempo mussten sich die Menschen mit den Neuerungen auseinander setzen. Vieles ist in Vergessenheit geraten und es lohnt sich, die Ereignisse einmal Revue passieren zu lassen.“ Dazu wolle die Gruppe unter dem Titel „ Wir erinnern uns“ die Möglichkeit geben.

Über sieben Sachthemen soll gesprochen werden. Dazu ist jeweils ein Referat geplant, das in eine Diskussion einleiten und diese anregen soll. Los geht es am 12. Januar, 19 Uhr, mit „Von der Diktatur zur Demokratie“. Referent an diesem Abend ist Gerd Plasmeier. Er wird ebenfalls am 26. Januar, 19 Uhr, über das Thema „Essen, Kleidung, Wohnen und Reisen“ das Einführungsreferat halten.

Weitere Termine in der Themenreihe sind „Aufbau der Wirtschaft und Industrie und des Handels“ (2. Februar), „Erfindungen, die unser Leben verändert haben“ (20. April), „Entwicklungen in der Medizin“ (11. Mai), „Die Welt der Kommunikation (18. Mai) und „Die Spaßgesellschaft“ (8. Juni).

Darüber hinaus bietet die Kolpingfamilie St. Antonius Alstaden im Januar noch einen Filmabend an. Am Montag, 19. Januar wird „Es geschah am helllichten Tag“ gezeigt.