Oberhausen
"Kaufmännische Fehler"
25.09.2009 | 19:11 Uhr 2009-09-25T19:11:00+0200„Die Kurbel” zur Trennung von ihrem ehemaligen Geschäftsführer
„Klartext” ist anders, professionelles Krisenmanagement sowieso: Immerhin haben sich die Verantwortlichen beim Katholischen Jugendwerk „Die Kurbel” inzwischen dazu durchgerungen, der dürftigen Erklärung zur Trennung von ihrem ehemaligen Geschäftsführer Oliver Heck (die NRZ berichtete) jetzt ein paar halbwegs erhellende Zeilen nachzuschieben. In einer von der Aufsichtsratvorsitzenden Claudia Brückner gezeichneten Presse-Erklärung, die Freitagnachmittag verschickt wurde, ist die Rede von einer „einvernehmlichen und fristgemäßen” Trennung: „Die innovativen Projekte, die durch Herrn Oliver Heck initiiert wurden, wissen sowohl der Aufsichtsrat als auch die Gesellschafterversammlung zu würdigen.”
Handlungsbedarf
Die Trennung sei vielmehr „im Hinblick auf die finanzielle Entwicklung und Planung in einzelnen Teilbereichen der Gesamteinrichtung” erfolgt: „Allerdings haben beide Gremien (Aufsichtsrat und Gesellschafterversammlung, die Red.) aber auch die finanzielle Fehlentwicklung der Gesamteinrichtung, verursacht durch kaufmännische Fehler in Einzelbereichen, bei ihrer Entscheidung im Blick gehabt.”
Überdies habe es auch „Verstöße gegen den Gesellschaftervertrag und gegenüber Beschlüssen der Gesellschafterversammlung” gegeben, die Handlungsbedarf erforderlich gemacht hätten. Deutlicher wird man nicht: Gesellschaftervertrag und das BGB zwängen den Aufsichtsrat zu einer „restriktiven Kommunikation”, heißt es.
Konsolidierung
Jetzt sei die neue Geschäftsführung erst einmal damit beauftragt, „eine Konsolidierung der kaufmännischen und inhaltlichen Perspektiven herbeizuführen”, heißt es seitens des Kurbel-Aufsichtsrats.

22:37
Die CHRISTEN ändern sich niiiiiieeeee.
Sie haben dafür gesorgt, daß ich als Arbeiterkind 1953 nicht zum Gym. gehen konnte/ durfte.
Da kann man nur sagen:
homo homini lupus
16:48
Sorry, aber man darf sich auch nicht alles gefallen lassen.
21:52
Als frisch geschasster Geschäftsführer in einem sozialen Unternehmen an meine Vorredner - DAS THEMA IST DURCH !!!!
1. Ja, ihr habt recht
2. Seit wann geht es um Sachargumente und um die Menschen (statt um Machtspiele und Netzwerke - m.a.W. : RIP + + + )?
3. Chefs sind IMMER die Letztverantwortlichen, egal was eigenes Versagen betrifft, qua Rolle / Sündenböcke für Alles ... das ist bequem aber legitim - egal wie viele erfolgreiche Jahre bereits vorliegen - permanenter Schleudersitz - und ohne Kündigungsschutz jederzeit abservierbar
4. Haben die Solidaritätsbeweise der Beschäftigten jemals einem GF den Arsch gerettet - weil plötzlich die oben auf die da unten zuhören ? (mir nicht)
5. Egal ob richtig oder falsch - es geht um Macht und Gesichtsverlust - sonst nix - also ...
6. wer die Balance/Verantwortung in dem Job auf sich nimmt sollte sich auf seinen Geisteszustand / neurologisch untersuchen lassen ... muss ja suizidal sein ...
7. wenn selbst ver.di nicht mehr helfen kann - weint und rettet euren Arsch
8. 6 feet under ist Normalität
7- Bald wird keiner mehr Verantwortung übernehmen wollen . warum wohl ...
transporter,
Leiter von Menschen +500 (noch)
aber in Kürze nicht mehr - Dank an alle meine MA für die Erfolge der Vergangenheit - es sind Ihre Erfolge, nicht meine
13:57
Dieser Kommentar wurde von einem Moderator blockiert.
23:57
Mich wundert es, wie lachhaft sich manche Leute(Erwachsene) verhalten. Sowohl die Leute die hier beleidigen, als auch die Leute die auch noch darauf reagieren.
Es steht außer Frage, dass Frau Neuhaus nicht im Ansatz den sozialen Aspekt mitbringt wie Herr Heck, aber genau so jemanden braucht man jetzt um die Kurbel zu retten.In dieser Konstellation der Geschäftsführer wird die Kurbel es schaffen.
Da wird zwar die soziale Ebene völlig Missachtet aber finanziell ist das die beste Lösung. So und Kollege Kneipensprache. Verleg deine Äußerungen doch auch einfach in die Kneipe, wenn du dich schon so nennst. Oder hab einfach Eier und red mit Frau Neuhaus, wenn du so ein Problem hast. Naja und Georg, schalt mal n Gang zurück.
Naja und generell hat sich jeder schon gegen Frau Neuhaus geäußert.Sympathie hin oder her, das ist die beste Lösung!
10:19
Nur für Oliver Heck werden wir auf das Weihnachtsgeld verzichten.
Ja, er aber ist nicht mehr da.
Denn all ihre Anstrengungen und Intrigen waren umsonst Frau Neuhaus.
Sie sind wohl die meistgehasste Person in der Kurbel.
Niemand vertraut Ihnen.
Sehr viele schließen sich Kneipensprache an.
Herrgott, halt endlich deine Klappe! Georg Hohlmann
Jedenfalls bringt schleimen oft weiter nicht war Georg Hohlmann und Sabine Swoboda
09:51
Niemand sollte auf das Weihnachtsgeld verzichten.
Kollegen denkt an das Arbeitslosengeld.
Oh Gott kannst du nicht einfach dein Maul halten Georg Hohlmann?
Jeder kann hier frei seine Meinung äußern und über das schreiben über was er/sie gerne schreiben möchte.
Bleibt zu hoffen, dass die fiesen Intriganten ihr Fett wegbekommen!
Für diese Geschäftsführung sollte niemand freiwillig auf das Weihnachtsgeld verzichten.
20:45
Hallo.
Ich finde das hier wirklich alles sehr peinlich und geschäftsschädigend. Gegen eine Meinungsäußerung habe ich nichts, aber diese Beleidigungen gehen gar nicht.
Ich werde auf jeden Fall auf mein Weihnachtsgeld verzichten, da ich gerne für die Kurbel arbeite und dies auch 2010 noch machen möchte.
Ich verzichte lieber einmalig auf eine Pauschale, habe dann aber nächstes Jahr, 12 mal Gehalt auf meinem Konto. Also appeliere ich an alle Mitarbeiter auf die Sonderzulage zu verzichten.
Wenn gewisse Menschen ein Problem mit der Geschäftsführung haben, dann sollten diese Personen das Gespräch mit den zuständigen Personen suchen und dort ihren Frust ablassen. Auf diese Art und Weise finde ich es nur peinlich und feige.
00:12
Das ist nicht mehr zu ertragen!!
Georg Hohlmann
12:22
Was ihr hier absondert, das ist wirklich peinlich!!
Haltet endlich euer Maul!!!