Gutes Zeugnis fürs Oberhausener Reha-Zentrum

Bei der Urkundenübergabe, (v.l.): Erol Pektas (infaz) mit Michael Stanislowski, Katharina Löttgen, Petra Varga und Mark Behme vom Reha-Zentrum.
Bei der Urkundenübergabe, (v.l.): Erol Pektas (infaz) mit Michael Stanislowski, Katharina Löttgen, Petra Varga und Mark Behme vom Reha-Zentrum.
Foto: WAZ
Was wir bereits wissen
Seit zwanzig Jahren bietet das Reha-Zentrum Oberhausen (RZO) Patienten die Möglichkeit zur ambulanten Rehabilitation in Oberhausen. Jetzt wurde es erneut positiv getestet.

Oberhausen.. Seit zwanzig Jahren bietet das Reha-Zentrum Oberhausen (RZO) Patienten die Möglichkeit zur ambulanten Rehabilitation in Oberhausen. Das laut eigenen Aussagen positive Feedback der Patienten – „über 90 Prozent Zufriedenheit mit der Therapie“ – bestätige diesen Weg. Im Rahmen der Vorgaben des Qualitätsmanagements hat das Zentrum an der Wilhelmstraße 34 in Sterkrade nun eine erneute Zertifizierung des Instituts für Auditierung und Zertifizierung (infaz) erhalten.

Mit Hüft- und Knieprothesen

Dieses speziell für die ambulante, orthopädische Rehabilitation geltende Verfahren prüft und bewertet durch externe Gutachter alle Strukturen und Arbeitsabläufe in der ambulanten orthopädischen Rehabilitation.

Die Auditoren stellten dem Zentrum ein sehr positives Zeugnis aus. Das hohe Qualitätsniveau etwa werde sichergestellt durch optimale rehabilitative Behandlungspfade bei der Versorgung von Hüft- oder Knieprothesen sowie bei Wirbelsäulenerkrankungen. Durch diese standardisierten Prozesse können im Verlauf der dreiwöchigen Rehabilitation bessere Therapieergebnisse erzielt und eine optimale Versorgung der Patienten gewährleistet werden.

„Die erfolgreiche Rezertifizierung unterstreicht unseren hohen Qualitätsstandard der Rehabilitation orthopädischer Erkrankungen“ freut sich der ärztliche Leiter des Reha-Zentrums, Mark Behme. Die Mitarbeiter seien stolz auf die erfolgreiche Zertifizierung.

Regelmäßig systematische Analysen

Es sei wichtig, dass alle Prozesse regelmäßig auf Qualität und Richtigkeit überprüft werden. „Denn so können wir bis zum nächsten Audit unsere Verbesserungspotenziale voll ausschöpfen“, erklärt Michael Stanislowski, Geschäftsführer des Reha-Zentrums. „Wir führen regelmäßig systematische Analysen der Arbeitsprozesse und Kundenbefragungen durch. Schließlich wollen wir auch in den folgenden Jahren immer besser werden.“

Mit dem Modell der wohnortnahen Anbindung einer Reha-Einrichtung an eine Akut-Klinik sei man zukunftsweisend in der Region. Abgestimmte Konzepte mit dem Katholischen Klinikum Oberhausen sicherten einen schnellen medizinischen Informationsaustausch und exzellente Behandlungserfolge. „Das erfolgreiche Konzept ist nun seit Ende letzten Jahres auch an den Standorten des Josef-Hospitals und dem Marien-Hospital für alle Oberhausener Bürger verfügbar.“