Fünf Insassen bei Unfall im Linienbus verletzt
28.09.2008 | 15:07 Uhr 2008-09-28T15:07:00+0200Bei einem Verkehrsunfall mit einem Linienbus am Samstag, 27. September gegen 15.45 an der Haltestelle Wehrplatz wurden eine Person schwer, fünf weitere Personen leicht verletzt. Es entstand Sachschaden von 30 000 Euro.
Ein Gelenklinienbus der Stoag stand an der Endhaltestelle Wehrplatz. In dem Fahrzeug befand sich zu diesem Zeitpunkt nur noch der Fahrer. Ein anderer Linienbus der Stoag befuhr zunächst die Wehrstraße und bog dann nach rechts in das Teilstück Mellinghofer Straße (Wehrplatz) ein. Beim Abbiegen stieß der Fahrer mit dem Bus mit der rechten Fahrzeugseite gegen das Heck des wartenden Busses. Durch die Wucht des Aufpralls wurden mehrere Fahrgäste im einbiegenden Bus verletzt. Sie stießen mit dem Kopf oder anderen Körperteilen gegen Haltestangen und Sitze. Fünf Fahrgäste wurden leicht, eine 81-jährige Frau schwer verletzt. Alle erlitten Prellungen und Stauchungen an verschiedenen Körperteilen. Der 56-jährige Busfahrer hatte sich beim Einbiegevorgang offensichtlich mit den Ausmaßen seines Fahrzeugs verschätzt und den Kurvenradius zu eng gewählt. Durch den Zusammenstoß wurden beide Busse erheblich beschädigt.

01:28
Hallo zusammen
Das was ich hier lese ist schon etwas Abendteuerlich teilweise
Ich hab einen Busfahrer erlebt auf der A5 Richtung Frankfurt der fuhr sage und schreibe 130 KM vollbesetzt mit Anhänger und überholte sogar auf der 4 Spur sprich ganz links und hat sich einfach vor andere gesetzt und sie ausgebremst das es manchmal qualmte
Ich selbst hatte Angst den zu überholen
Sicherlich sind nicht alle gleich und Unfälle passieren nun mal (kurbelt auch die Wirtschaft an)
Aber deisen Busfahrer habe ich angezeigt ,denn wer so rücksichtslos fährt verdient halt nichts anderes
Verantwortungslos,Verkehrgefährdend,und ich hoffe das er den Führerschein abgeben musste.
22:59
Nicht über die Frau Gaz aufregen. Ist wahrscheinlich grade 18 und hat den Führerschein auf Probe.
Habe noch nie einen Busfahrer gesehen, der am Steuer telefoniert, Kaffee trinkt oder raucht.
Frau Gaz mag sich vielleicht in ihrem Auto so benehmen. Das Ganze hat sich bei ihrer Einstellung zum Straßenverkehr bestimmt bald erledigt, wenn sie mit ihrem Kleinwagen an der Busfront klebt
14:03
Das dumme Geschreibsel der Frau Gaz ist schon abenteuerlich. Ich bin auch täglich mit der STOAG unterwegs und habe im Großen und Ganzen keine Probleme, im Gegenteil
12:45
Ich habe in den letzten 20 Jahren den Service der STOAG und ihrer Busfahrerinnen und Busfahrer in Anspruch genommen. Über 95 % der StOAG-Mitarbeiter sind freundlich und hilfsbereit und haben mich in all den Jahren sicher ans Ziel gebracht! Diese Leute anonym an den Pranger zustellen, ist für mich unverständlich.
07:15
Komisch, überall können und dürfen Busfahrer das, nur bei der Stoag nicht? Aber die können ja auch so nicht fahren.
Ja, sorry!
Tut mir leid, dass ich die Verkehrsordnung einhalte und auch ein Fahrer der Stoag kann vorausschauend fahren und ggf. bremsen.
Der Fahrer müsste dann aber auch mal sein Handy, Pott Kaffee oder die Zigarette weglegen.
Der Autofahrer ist IMMER der Dumme, die Stoag ist immer unschuldig. Aber die haben ja auch mehr Geld um Überweisungen zu tätigen.
01:01
Der Kommentar #5 ist mal wieder typisch (frau) . Ich habe recht, also gebe ich mit meinem Kleinwagen Gas. Der Gelenkzug soll schön stehenbleiben, möglichst mit Vollbremsung. Das der Bus nicht zurücksetzen kann,und ohne Einweiser auch nicht darf, interessiert den Privatfahrer nicht
22:11
Es geht hier doch weniger darum, ob ein Mensch (in dem Fall ein Busfahrer) einen Fehler gemacht hat, oder nicht.
Wo gehobelt wird, fallen nunmal Späne.
Wie viele Fahrgäste erreichen trotz der bereits beschriebenen, teilweise miserablen Arbeitsbedingungen jeden Tag gut und sicher ihr Ziel? Wie viele Unfälle vermeiden die Profis am Steuer tagtäglich?
Dass die Stoag die Fehler mal wieder auf andere abwälzt, oder man in nüchternem Zustand keinen Bus übersehen kann und hoffentlich hohes Schmerzensgeld gezahlt wird ist an Polemik kaum mehr zu toppen. Waren die Verfasser des Kommentars dabei? Haben Sie den Unfall beobachtet? Den Polizeibericht dazu gelesen? Oder beruhen ihre Kenntnisse einschließlich des eindeutigen Urteils nur auf dem Zeitungsbericht?
Haben Sie den Job schonmal gemacht? Einen 18-Tonner durch den Stadtverkehr gelenkt, 9 Studen am Tag? Ich nicht, und deshalb maße ich mir auch nicht an, das zu beurteilen. Bei Fehlern dann solchen Kommentaren ausgesetzt zu sein, ist en Schlag ins Gesicht für alle, die nahezu rund um die Uhr unterwegs sind, mal früh um 3, mal spät um Mitternacht. Wochentags ebenso, wie Sonn- und Feiertags. Für ein Gehalt, das mehr als mager ist und der Verantwortung in keiner Weise gerecht wird.
Vielleicht sollte den Kommentatoren auch eine Blutprobe entnommen werden...
21:46
Wenn ich also auf der xyz Straße fahre und der Bus Hindernisse vor der Nase hat und ich nicht, dann meinst du allen ernstes, dass der Busfahrer im Recht wäre wenn er hier -ohne Halt. fahren würde?
20:41
Wo Menschen arbeiten, passieren Unfälle.Warum wird das Busfahrern nicht zugestanden? Bei normalen Landungen im Linienflug wird Beifall geklatscht, warum eigentlich? Der Pilot macht doch auch nur seinen Job, genau wie die Busfahrer. Die vielen Unfälle, die meist durch ihre Umsichtigkeit vermieden werden,nimmt niemand wahr oder als Selbstverständlichkeit hingenommen. Aber wehe wenn ein Busfahrer einen Unfall verursacht, dann heißt es gleich der war bestimmt betrunken. Kaum einer überlegt sich mal, was es heißt 8 Std. und länger im Stadtverkehr unterwegs zu sein. Busfahrer steigen in den Bus und haben volle Schichtlänge immer 100% Konzentration aufzubringen. Dazu immer nett und höflich zu bleiben, sich anpöbeln, bespucken und verhauen zu lassen.´da sollten vieleicht mal einige Fahrgäste drüber nachdenken, die in solchen Fällen angestrengt aus dem Busfenster gucken,nur um ja nichts mitzubekommen. Aber es ist ja auch einfacher, aus der Ferne zu schimpfen.
19:18
Laßt mal schön die Busfahrer in Ruhe. Ist ein Scheissjob, schlechte Dienstzeiten 365 Tage im Jahr. Die alteingesessenen Fahrer verdienen ganz gut, die mit den neuen Verträgen können grade ihre Familie ernähren. Dafür gibt es aber zuviele gutbezahlte Vorstandsmitglieder. Die ständigen Pöbeleien und Bedrohung durch die jugendlichen Fahrgäste, hauptsächlich mit Migrationshintergrund, nimmt ständig zu. Ich möchte den Job nicht haben