Führung durch das Werk von Herlinde Koelbl

Die Direktorin der Ludwigsgalerie, Christine Vogt, führt am Sonntag, 22. Februar, um 15 Uhr durch die aktuelle Ausstellung „Herlinde Koelbl Das deutsche Wohnzimmer, Spuren der Macht, Haare und andere menschliche Dinge – Fotografien von 1980 bis heute“ (geöffnet bis 3. Mai). Dabei gewährt sie spannende Einblicke in das vielfältige Werk einer der profiliertesten deutschen Fotografinnen. Die Führungen kosten nicht extra, sondern sind im normalen Museumseintritt enthalten.

In dieser umfangreichen, von der Künstlerin kuratierten, Überblicksausstellung wird das Werk der Fotografin vorgestellt. Mitte der 1970er Jahre entdeckte die in der Nähe von München lebende Herlinde Koelbl ihre Leidenschaft für die Fotografie. Von Anfang an zeigte sich ihr besonderes Gespür für den Menschen und ihr Ansatz, in Langzeitprojekten zu arbeiten. Das deutsche Wohnzimmer war 1980 ihr erstes publiziertes Buch und gehört heute zu den Klassikern der deutschen Fotografiegeschichte.

Ihr vielleicht bekanntestes Projekt ist die Langzeitstudie „Spuren der Macht“ und so sind die Bilder zu Politikern, wie Joschka Fischer, Gerhard Schröder und Angela Merkel aus dem deutschen Bildergedächtnis nicht mehr wegzudenken.

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