Feuerwehr: Sicherheitskonzept hat sich bewährt

Das Sicherheitskonzept von Feuerwehr, Polizei, Stadt und Karnevalisten habe sich bei den Karnevalsumzügen erneut bewährt, heißt es in einem Bericht der Feuerwehr. Für den Umzug am Sonntag hätte man zum ersten Mal die Einsatzleitungen vom Deutschen Roten Kreuz (DRK) und Technischen Hilfswerk (THW) am Katastrophenschutzzentrum untergebracht. So sei ein guter Informationsaustausch zwischen Feuerwehr, Polizei, THW und DRK gewährleistet gewesen.

Besonders ruhig verlief der Kinderkarnevalszug am Samstag in Osterfeld. Rettungsdiensteinsätze beim Zug seien selten gewesen. Am Samstag musste gegen 17.11 Uhr noch ein brennender Container auf der Marktstraße gelöscht werden.

Brennendes Auto auf dem Marktplatz

Am Sonntag rückte die Feuerwehr gegen 6 Uhr aus, um einen brennenden Pkw auf dem Osterfelder Marktplatz zu löschen. Um 13.05 Uhr meldete die Brandmeldeanlage des Luchscenters einen Alarm. Dort war es in einem Serverschrank einer Apotheke zu einem Schwelbrand gekommen.

Beim großen Karnevalszug am Sonntag war mehr zu tun als tags zuvor. 19 Mal musste der Rettungsdienst zwischen 13 und 18 Uhr für Zugteilnehmer ausrücken – zu Unfällen mit Schnittwunden, Platzwunden, Prellungen, kleineren Frakturen und Notfallpatienten, die zu viel Alkohol getrunken hatte. Die Sanitäter von DRK, Malteser Hilfsdienst und Arbeiter-Samariter-Bund hatten insgesamt 23 Einsätze.