Erster städtischer Erinnerungsort bundesweit

Die Gedenkhalle im Schloss Oberhausen war die erste kommunale Einrichtung, die an die Opfer des Nationalsozialismus erinnerte. 1962 wurde sie auf Betreiben der damaligen Oberhausener Oberbürgermeisterin Luise Albertz eingerichtet.

Die Gedenkhalle gestaltete die Gedenkfeier zum 70. Jahrestag der Befreiung von Auschwitz mit Schülern der Anne-Frank-, Albert-Schweitzer-, und Theodor-Heuss-Realschule sowie des Bertha-von-Suttner- und des Sophie-Scholl-Gymnasiums.