Elf Auszubildende

Die Geschäfte laufen laut Geschäftsführer Hagemeier gut. Klar gebe es mal Schwankungen, aber sie seien nicht gravierend. Dabei ist gerade bei jungen Leuten das Prinzip „Teilen statt besitzen“ derzeit in aller Munde. Das sogenannte Carsharing, also das Phänomen, sich von anderen Leuten ein Auto zu leihen statt ein eigenes zu kaufen, bereite dem Unternehmen keine Probleme. „Wir beobachten das aber.“

Am Oberhausener Kruft-Standort arbeiten derzeit rund 70 Mitarbeiter. Elf von ihnen sind Auszubildende. „Die Chance, nach der Ausbildung bei uns einen festen Job zu bekommen, ist sehr groß“, wirbt Geschäftsführer Gerret Hagemeier. 50 Angestellte sind aktuell in Vollzeit vom Autohaus beschäftigt, hinzu kommen einige Senioren, die in geringfügiger Beschäftigung im Fahrdienst tätig sind.