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E-Zigarette

E-Zigaretten-Fans sehen Liquid-Verbot als Hetzkampagne

01.02.2012 | 10:58 Uhr
E-Zigaretten-Fans sehen Liquid-Verbot als Hetzkampagne
Oberhausen, Essen und Mülheim forderten in einer Pressemitteilung die E-Zigaretten-Händler auf, Einfuhr und Verkauf nikotinhaltiger Liquids einzustellen.Foto: Knut Vahlensieck

Oberhausen.  Als „Hetzkampagne“ empfinden E-Zigaretten-Fans den Erlass des NRW-Gesundheitsministeriums, der die Kommunen anweist, dem Verkauf der mit Nikotin angereicherten Liquids einen Riegel vorzuschieben. In Oberhausen betont der zuständige Dezernent: "Wir müssen Hinweisen nachgehen." Die liegen bisher aber noch nicht vor.

Dass sie gesund ist, behaupten wir ja nicht, aber im Schadstoffvergleich kommt die E-Zigarette besser weg als die Tabakversion, sind alle überzeugt, die vom Rauchen aufs Dampfen umgestiegen sind.

Als „Hetzkampagne“ empfinden sie den Erlass des NRW-Gesundheitsministeriums , der die Kommunen anweist, dem Verkauf der mit Nikotin angereicherten Liquids einen Riegel vorzuschieben. Oberhausen, Essen und Mülheim reagierten prompt: In einer Pressemitteilung forderten sie die Händler auf, Einfuhr und Verkauf nikotinhaltiger Liquids einzustellen.

Stadt Oberhausen muss Verbot durchzusetzen

Dazu sagt der für Gesundheit zuständige Dezernent Apostolos Tsalastras : „Der Erlass verpflichtet uns, das Verbot durchzusetzen. Wir müssen Hinweisen nachgehen, so wie wir es in anderen Fällen auch tun.“ Solche „anderen Fälle“ könnten zum Beispiel Meldungen von Bürgern sein, die auf mögliche Verstöße gegen Hygienevorschriften in Gaststätten hinweisen.

Klingt das in Anbetracht der Tatsache, dass sich alle E-Zigaretten-Fachgeschäfte mit einem Klick im Netz aufrufen lassen, nicht nach einem Aufruf zum Denunzieren? Tsalastras: „Das kann ich nachvollziehen und wir laufen auch nicht durch die Läden. Ich kann nicht alle Händler anschreiben. Wir sind unserer Informationspflicht nachgekommen.“ Im Gegensatz zu Essen liegen der Stadt Oberhausen auch noch keine Hinweise vor.

"Dem Verbot fehlt die Rechtsgrundlage"

Michael Künzel, der vor 14 Tagen die Dampf-Lounge in Sterkrade eröffnete, bleibt trotz des Erlasses gelassen. E-Rauchersets und nikotinfreie Liquids stünden nicht zur Debatte und es sei auch nicht schwer, den Nikotin-Liquid-Bedarf per Internet-Bestellung zu decken. Was die Zukunft angeht, setzt er auf Rechtsauslegungen wie die des FDP-Landtagsabgeordneten Ralf Witzel, der die Kommunen vor „gravierenden Schadensersatzklagen der geschädigten Händler“ warnte. Den Verbotsverfügungen fehle eine Rechtsgrundlage. Es sei eine „bemerkenswerte Rechtsauffassung“, eine E-Zigarette – anders als andere Tabakwaren – als Arzneimittel einzustufen.

Bemerkenswert ist auch: Seit 2005 ist die E-Zigarette auf dem Markt. Erst als die Schar ihrer Fans wuchs (1,2 Millionen, die meisten ehemalige Tabakraucher), weckte sie politisches Interesse. Ein Schuft, wer da Angst vor Steuerausfällen vermutete.

Gudrun Mattern

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Kommentare
29.02.2012
00:49
E-Zigaretten-Fans sehen Liquid-Verbot als Hetzkampagne
von xxxDenk-mal-nachxxx | #30

Teil VI von VI

Ergo : Würde ich Tabakkonsum mit Kokain-Konsum vergleichen und das geht biochemisch recht gut, da gleiche Wirkungsweise im Hirn/Rückenmark, Suchtverhalten und Dosissteigerung, biochemisch verwandte Nähe, Dopamin-Ausschüttung, Noradrenalin usw. und Nicotin auch "vercrackt" (vergl. Kokain zu Crack ) werden kann, das macht zb. auch Marlboro ( Behandlung mit Amoniak schafft ein Nicotin-Derivat, das schneller Abhängig macht und besser "kickt" als Nicotin ) erhalte ich mit einer E-Zigarette hochgradig reines Kokain ( über 90% ) entgegen einer dreckigen miesen Qualität ( weniger 1% ) bei Tabakkonsum ( wobei eine tatsächlich billig verstreckte Straßendealerhauseckenqualität noch bei 20 % liegt ) , würde ich die Beimengungen der Begleitstoffe zwischen Tabakrauch und E.Liquiddampf berücksichtigen und somit darstellen wollen. Zwischen Rauchen und Aufhören oder bewußt weiterdampfen liegen etwas mehr als 2000 diverse Stoffe, die ich durch eine e-zigarette nicht mehr inhaliere.

29.02.2012
00:47
E-Zigaretten-Fans sehen Liquid-Verbot als Hetzkampagne
von xxxDenk-mal-nachxxx | #29

Teil V von VI
....Zu 5.) PG ist nicht Krebserregend und wird auch im Lebensmittelbereich/Kosmetikbereich verwendet, wie AUCH im Tabak als Feuchthaltemittel/Konservierungstoff eingesetzt und dort verbrannt und nicht verdampft, aber selbst das ist "nicht bedenklich", also eine im allgemeinen "Runde" Sache.
Seine leicht Reizende Wirkung, wie auch die Feuchthaltemittel Glycerol/Polyethylenglycol erleichtern das Abhusten von (zähem) Schleim. Dauerreizungen, wie auch bei einer Zigarette durch viele andere Sachen, natürlich kein Pflegemittel für Schleimhäute.

6.) Die Aromen... da selbst Lebensmittelzugelassene Stoffe leider, wie sich schon häufig herraus stellte, nicht ganz ohne sind, stellt sich die Frage, wie es beim Inhalieren und längerem Verbleib in der Lunge(gebundem im Schleim), anstatt kurzer Kontak mit Schleimhaut und Magen/Darmpassage, aussieht. In Zigaretten(auch vorhanden) werde diese aber zusätzlich verbrannt. Also höchstens eine Patt-Situation gegenüber dem Tabak.

29.02.2012
00:46
E-Zigaretten-Fans sehen Liquid-Verbot als Hetzkampagne
von xxxDenk-mal-nachxxx | #28

Teil IV VON VI

5.) Propylenglycol .. ist den meißten Mischungen als Konservierungsmittel beigegeben, erzeugt auch noch ein kratziges Gefühl, das den echten "Rauch" besser simuliert...wer´s mag. Es tötet Bakterien, eigentlich ganz toll in der Lunge, kenne viele denen es auch Bronchial nach E-Zigaretten besser geht und/oder bei Erkältungen half, aber hier könnte man nun bei dauerhafter Anwendung Resistenzen fürchten. Jedoch scheren sich unsere Krankenhäuser und Mastbetriebe einen Dreck darum, somit kann es noch einen positiven Schutzfaktor haben, da statistisch man eher im Krankenhaus dahingerafft wird, als sich dadurch was zu züchten. Und dann wäre es keine antibiotische Ressistenz. Es gibt ein Gerät für Klinken und Arztpraxen, welches PG verdampft, um die Luft zu sterilisieren. In Deutschland wird es wohl nicht genutzt. ( offizielle Zahlen 700.000 reine Krankenhauskeiminfektionen/Jahr 15.000 Tote pro Jahr, geschätzt werden 30.000 Totevergl. Lungen/Bronchialkrebstote 25000/Jahr)

29.02.2012
00:44
E-Zigaretten-Fans sehen Liquid-Verbot als Hetzkampagne
von xxxDenk-mal-nachxxx | #27

Teil III von VI
3.) Nicht alle Aromen sind Glycerol/Propylenglycol/Polyethylenglycol-löslich, somit werden diese in Pflanzenölen eingetragen ( als Trägerstoff ) und dann erst dem Liquid zugegeben. Dadurch kommt ein sehr kleiner Teil Pflanzenöl bei einigen Geschmacksrichtungen in das e-Liquid ( muß nicht deklariert werden ). Pflanzenöl wandelt sich nun in der Nähe / am Glüwendel, in Acrylamid um, gleichzeitig verkrustet dadurch das Glühwendel und die Leistung nimmt ab, bzw es kommt ein verkohlter Geschmack hinzu.
4.) Verkohle Watte...wenn wie unter Punkt 1 beschrieben, das Depot zu trocken wird, man zu "heiß" dampft, verkohlen die Watteanteile im Atomizier, das schmeckt man auch deutlich, wenn es soweit ist. Wenn ich Cellulose verkohle, entstehen doofe Verbindungen ( Holzgeist zb ) und das ist auch Krebserregend. Die Watte ( nicht die im DepotKunstoff ) entspricht aber weniger als 10 % der Papierhülle EINER Zigarette, ein Atomizier hält mind. 6 Monate...und muß nicht verkohlen.

29.02.2012
00:44
E-Zigaretten-Fans sehen Liquid-Verbot als Hetzkampagne
von xxxDenk-mal-nachxxx | #26

Teil II von VI
2.) Die Hetzkampagne der FDA brachte hervor, das man Nitrosamine in den nicotinhaltigen Liquids gefunden hat. Nitrosamine sind krebserregend. Soweit stimmt die Info. Aber, wo kommen die denn nun aufeinmal her und wieviel ist davon gefunden worden ? Die Antwort : In den Liquids wird Auszugsnicotin verwendet, also das Nicotin wird aus echtem Tabak gewonnen. Die Reinheit liegt bei 94-99%, also 1-6% Reste, die im Tabak auch enthalten sind. Im Tabak(vergleichbare Nicotinmenge) enthält aber 1000x mehr Nitrosamine, als die "Verunreinigung" in der Nicotin-Lösung.
Selbst ein Nicotinpflaster hat entsprechend der Menge sogar mehr Nitrosamine, als die gleiche Dosis E-Liquid. Der hohe Anteil Nitrosamine ist ein Produkt des Düngemittelmißbrauchs der (Tabak-)Industrie.

29.02.2012
00:41
E-Zigaretten-Fans sehen Liquid-Verbot als Hetzkampagne
von xxxDenk-mal-nachxxx | #25

Teil II von VI
2.) Die Hetzkampagne der FDA brachte hervor, das man Nitrosamine in den nicotinhaltigen Liquids gefunden hat. Nitrosamine sind krebserregend. Soweit stimmt die Info. Aber, wo kommen die denn nun aufeinmal her und wieviel ist davon gefunden worden ? Die Antwort : In den Liquids wird Auszugsnicotin verwendet, also das Nicotin wird aus echtem Tabak gewonnen. Die Reinheit liegt bei 94-99%, also 1-6% Reste, die im Tabak auch enthalten sind. Im Tabak(vergleichbare Nicotinmenge) enthält aber 1000x mehr Nitrosamine, als die "Verunreinigung" in der Nicotin-Lösung.
Selbst ein Nicotinpflaster hat entsprechend der Menge sogar mehr Nitrosamine, als die gleiche Dosis E-Liquid. Der hohe Anteil Nitrosamine ist ein Produkt des Düngemittelmißbrauchs der (Tabak-)Industrie.

29.02.2012
00:38
E-Zigaretten-Fans sehen Liquid-Verbot als Hetzkampagne
von xxxDenk-mal-nachxxx | #24

Ich befürworte ganz klar E-Zigaretten, aber oftmals fehlt der Überblick, der, ganz klar geringeren, "Gefahren" bzw "Belastungen" einer E-Zigarette. Ich versuche deshalb mal folgend Abhilfe zu schaffen..vieles wurde noch nie erwähnt

Teil I von VI

1.) Hauptsächlich findet man in den Liquids Glycerol ( früher nannte man das Glycerin )
Das wird auch in Lebensmitteln und Kosmetik eingesetzt, soweit ist erstmal alles in Ordnung. Erhitzt man aber Glycerol zu stark, wie es in den E-Zigaretten, gerade die mit Wattedepot, häufiger vorkommt, oder auch wenn ein Flüssigkeitsdepot mal leer wird und/oder aber man sein Gerät heißraucht/zulange daran zieht, wandelt sich Glycerol in Acrolein um. Das ist giftiger als Nicotin und sogar krebserregend.
Jedoch ist Glycerol auch in Standardzigaretten/Tabak zugegben und dort wird es auf jedenfall verbrannt.

06.02.2012
03:34
E-Zigaretten-Fans sehen Liquid-Verbot als Hetzkampagne
von FreierBuerger | #23

Wer dampft inhaliert keine krebserzeugenden Stoffe.
Mehr muss man dazu nicht sagen.

6 Antworten
E-Zigaretten-Fans sehen Liquid-Verbot als Hetzkampagne
von xxxDenk-mal-nachxxx | #23-1

Antwort Teil I
Das ist so nicht ganz richtig....wir teilen aber dieselbe Meinung zu diesem Thema.

1.) Hauptsächlich findet man in den Liquids Glycerol ( früher nannte man das Glycerin )
Das wird auch in Lebensmitteln und Kosmetik eingesetzt, soweit ist erstmal alles in Ordnung. Erhitzt man aber Glycerol zu stark, wie es in den E-Zigaretten, gerade die mit Wattedepot, häufiger vorkommt, oder auch wenn ein Flüssigkeitsdepot mal leer wird und/oder aber man sein Gerät heißraucht/zulange daran zieht, wandelt sich Glycerol in Acrolein um. Das ist giftiger als Nicotin und sogar krebserregend.
Jedoch ist Glycerol auch in Standardzigaretten/Tabak zugegben und dort wird es auf jedenfall verbrannt.

E-Zigaretten-Fans sehen Liquid-Verbot als Hetzkampagne
von xxxDenk-mal-nachxxx | #23-2

Antwort Teil II

2.) Die Hetzkampagne der FDA brachte hervor, das man Nitrosamine in den nicotinhaltigen Liquids gefunden hat. Nitrosamine sind krebserregend. Soweit stimmt die Info. Aber, wo kommen die denn nun aufeinmal her und wieviel ist davon gefunden worden ? Die Antwort : In den Liquids wird Auszugsnicotin verwendet, also das Nicotin wird aus echtem Tabak gewonnen. Die Reinheit liegt bei 94-99%, also 1-6% Reste, die im Tabak auch enthalten sind. Im Tabak(vergleichbare Nicotinmenge) enthält aber 1000x mehr Nitrosamine, als die "Verunreinigung" in der Nicotin-Lösung.
Selbst ein Nicotinpflaster hat entsprechend der Menge sogar mehr Nitrosamine, als die gleiche Dosis E-Liquid. Der hohe Anteil Nitrosamine ist ein Produkt des Düngemittelmißbrauchs der (Tabak-)Industrie.

3.) Nicht alle Aromen sind Glycerol/Propylenglycol/Polyethylenglycol-Löslich, somit werden diese in Pflanzenölen als Trägerstoff gelößt geliefert.

E-Zigaretten-Fans sehen Liquid-Verbot als Hetzkampagne
von xxxDenk-mal-nachxxx | #23-3

Antwort Teil III

3.) Nicht alle Aromen sind Glycerol/Propylenglycol/Polyethylenglycol-löslich, somit werden diese in Pflanzenölen eingetragen ( als Trägerstoff ) und dann erst dem Liquid zugegeben. Dadurch kommt ein sehr kleiner Teil Pflanzenöl bei einigen Geschmacksrichtungen in das e-Liquid ( muß nicht deklariert werden ). Pflanzenöl wandelt sich nun in der Nähe / am Glüwendel, in Acrylamid um, gleichzeitig verkrustet dadurch das Glühwendel und die Leistung nimmt ab, bzw es kommt ein verkohlter Geschmack hinzu.
4.) Verkohle Watte...wenn wie unter Punkt 1 beschrieben, das Depot zu trocken wird, man zu "heiß" dampft, verkohlen die Watteanteile im Atomizier, das schmeckt man auch deutlich, wenn es soweit ist. Wenn ich Cellulose verkohle, entstehen doofe Verbindungen ( Holzgeist zb ) und das ist auch Krebserregend. Die Watte ( nicht die im DepotKunstoff ) entspricht aber weniger als 10 % der Papierhülle EINER Zigarette, ein Atomizier hält mind. 6 Monate...und muß nicht verkohlen.

E-Zigaretten-Fans sehen Liquid-Verbot als Hetzkampagne
von xxxDenk-mal-nachxxx | #23-4

Antwort Teil IV

5.) Propylenglycol .. ist den meißten Mischungen als Konservierungsmittel beigegeben, erzeugt auch noch ein kratziges Gefühl, das den echten "Rauch" besser simuliert...wer´s mag. Es tötet Bakterien, eigentlich ganz toll in der Lunge, kenne viele denen es auch Bronchial nach E-Zigaretten besser geht und/oder bei Erkältungen half, aber hier könnte man nun bei dauerhafter Anwendung Resistenzen fürchten. Jedoch scheren sich unsere Krankenhäuser und Mastbetriebe einen Dreck darum, somit kann es noch einen positiven Schutzfaktor haben, da statistisch man eher im Krankenhaus dahingerafft wird, als sich dadurch was zu züchten. Und dann wäre es keine antibiotische Ressistenz. Es gibt ein Gerät für Klinken und Arztpraxen, welches PG verdampft, um die Luft zu sterilisieren. In Deutschland wird es wohl nicht genutzt. ( offizielle Zahlen 700.000 reine Krankenhauskeiminfektionen/Jahr 15.000 Tote pro Jahr, geschätzt werden 30.000 Totevergl. Lungen/Bronchialkrebstote 25000/Jahr)

E-Zigaretten-Fans sehen Liquid-Verbot als Hetzkampagne
von xxxDenk-mal-nachxxx | #23-5

Antwort Teil V
....Zu 5.) PG ist nicht Krebserregend und wird auch im Lebensmittelbereich/Kosmetikbereich verwendet, wie AUCH im Tabak als Feuchthaltemittel/Konservierungstoff eingesetzt und dort verbrannt und nicht verdampft, aber selbst das ist "nicht bedenklich", also eine im allgemeinen "Runde" Sache.
Seine leicht Reizende Wirkung, wie auch die Feuchthaltemittel Glycerol/Polyethylenglycol erleichtern das Abhusten von (zähem) Schleim. Dauerreizungen, wie auch bei einer Zigarette durch viele andere Sachen, natürlich kein Pflegemittel für Schleimhäute.

6.) Die Aromen... da selbst Lebensmittelzugelassene Stoffe leider, wie sich schon häufig herraus stellte, nicht ganz ohne sind, stellt sich die Frage, wie es beim Inhalieren und längerem Verbleib in der Lunge(gebundem im Schleim), anstatt kurzer Kontak mit Schleimhaut und Magen/Darmpassage, aussieht. In Zigaretten(auch vorhanden) werde diese aber zusätzlich verbrannt. Also höchstens eine Patt-Situation gegenüber dem Tabak.

E-Zigaretten-Fans sehen Liquid-Verbot als Hetzkampagne
von xxxDenk-mal-nachxxx | #23-6

Antwort Teil VI

Ergo : Würde ich Tabakkonsum mit Kokain-Konsum vergleichen und das geht biochemisch recht gut, da gleiche Wirkungsweise im Hirn/Rückenmark, Suchtverhalten und Dosissteigerung, biochemisch verwandte Nähe, Dopamin-Ausschüttung, Noradrenalin usw. und Nicotin auch "vercrackt" (vergl. Kokain zu Crack ) werden kann, das macht zb. auch Marlboro ( Behandlung mit Amoniak schafft ein Nicotin-Derivat, das schneller Abhängig macht und besser "kickt" als Nicotin ) erhalte ich mit einer E-Zigarette hochgradig reines Kokain ( über 90% ) entgegen einer dreckigen miesen Qualität ( weniger 1% ) bei Tabakkonsum ( wobei eine tatsächlich billig verstreckte Straßendealerhauseckenqualität noch bei 20 % liegt ) , würde ich die Beimengungen der Begleitstoffe zwischen Tabakrauch und E.Liquiddampf berücksichtigen und somit darstellen wollen. Zwischen Rauchen und Aufhören oder bewußt weiterdampfen liegen etwas mehr als 2000 diverse Stoffe, die ich durch eine e-zigarette nicht mehr inhaliere.

02.02.2012
13:36
Blockierter Kommentar.
von jansoninchen | #22

Dieser Kommentar wurde von einem Moderator blockiert.

02.02.2012
13:31
E-Zigaretten-Fans sehen Liquid-Verbot als Hetzkampagne
von Ramses007 | #21

Danke für diesen Artikel!

Solange ich mit meinem Genuss niemandem Schaden zufüge, geht mein Genuss niemandem was an, oder?

Als dampfender Duisburger weiß ich, was ich bei den nächsten Wahlen zu tun habe.

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