Das sagt die Stoag

„Die angegebene Münzstücklung einschließlich Kleinstmünzen entspricht einer möglichen Bezahlung. Zwar haben die bei der Stoag eingesetzten Geldwechsler kein separates Fach für Ein- und Zwei-Cent-Stücke, dies entbindet das Fahrpersonal aber nicht von der Annahme dieser Münzen. Der Kunde hat sich zu Recht beschwert, wir können uns nur für das Verhalten des Busfahrers entschuldigen. Im Interesse aller Fahrgäste legen wir unseren Kunden nahe, möglichst passendes Fahrgeld in schnell überschaubaren Stückelungen bereit zu halten. Denn bei größeren Mengen an Kleinstmünzen, die erfahrungsgemäß eine längere Zählzeit beanspruchen, führt dies unweigerlich zu längeren Standzeiten an der Haltestelle und damit unter Umständen zur Nichteinhaltung des Fahrplans. Bei Geldscheinen, die größer als Zehn Euro-Scheine sind, ist der Fahrer nicht verpflichtet, diese zu wechseln. Allerdings hat er die Möglichkeit, dem Fahrgast über den ausstehenden Betrag eine Quittung auszustellen, die dann im Kunden-Center eingelöst werden kann. Ist der Fahrgast damit nicht einverstanden, muss er die Fahrt abbrechen.“