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Das ehemalige Lyzeum verfällt
12.03.2009 | 16:28 Uhr 2009-03-12T04:28+0100Das ehemalige Lyzeum Elsa Brändström Gymnasium an der Elsa Brändström Straße in Oberhausen verfällt.
Das ehemalige Lyzeum Elsa Brändström Gymnasium an der Elsa Brändström Straße verfällt in Oberhausen
Foto: Gerd Wallhorn
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18:17
Hallo
Jeder hatt das Recht seine Meinung zu sagen.
Aber was Petra Pozendorf das von sich gibt,na ja,.
Ich kenn das Gebäude noch aus der Zeit al dort das Sozialamt der stadt Oberhausen war.
Es gibt nicht viele solche Historische Gebäude,und wenn der Eigentümer ,WAZ berichtete ,sich nicht traut etwas zu dem Gebäude verkauf zu sagen,und die Stadt Oberhausen,nicht genau weiss was sie mit dem Gebäude machen soll,würde ich sagen einen Käufer finden ,privat oder geschäftlich,oder ein Alten-Wohnungen zu machen,Künstlern anzubieten sich hier niederzulassen,oder eine Begegnungstädte daraus zu machen.Oder ein ganz anderer Aspekt eine Disco im alten Stil zu machen,aber wenn der Eigentümer nicht mitspielt ? Aber der Schrott-Kugel das Gebäude auszuliefern....nein !!!
17:16
der Verfall des ehemaligen Gymnasiums scheint mir kein Einzelfall von
Unstimmigkeiten
im Bereich ehemaliger resp. aktueller Besitzungen der Stadt.
An anderes Beispiel: Das Heinrich-Heine-Gymnasium. Hier steht der Schulhof
Kindern
und Jugendlichen bis 19 Uhr (Winter) und 20 Uhr (Sommer) zur Verfügung.
Nur wird dieser nach 20 Uhr nicht verschlossen, ist also 24 Stunden
geöffnet. So stellen
sich Nachts häufig über 16jährige junge Menschen ein, die dann schon mal
gerne
Begrenzungssteine ausgraben und in die umliegenden Gärten werfen. Aktuell
steht ein
Pavillion, ehemaliges Klassenzimmer, im Fokus des Interesses, der sukzessive
demontiert wird.
Fensterbänke und ausgebrochene Platten landen in den angrenzenden Gärten.
Leider ist
dabei schon einiger Schaden entstanden, der seitens des Schulamtes, die sog.
Verkehrssicherungspflicht
wird eingeräumt, nicht ersetzt werden kann. Es gilt das Verursacherprinzip.
Nur rate ich keinem
Nachbarn des Nachts auf dem Schulgelände einen Verursacher zur Rede zu
stellen.
Der Pavillion soll übrigens abgerissen werden, nur stehe dieserhalb kein
Geld zur Verfügung.
Da der Verdacht auf eine Asbestverseuchung die Runde machte, ergab aber
meine dsbzgl. Nachfrage, dass
dies nicht der Fall sei. Es darf also weiter in Nachtschichten demontiert
werden.
Tut mir leid, aber ein bißchen erinnert das schon an Schilda!
Ullrich Geistert
14:43
Na, warum denn so destruktiv? Jeder der sich die Bilder anschaut, sieht doch wie wunderschön und erhaltenswert das Gebäude ist. Das einzige was der Stadt mal wieder fehlt ist ein Nutzungskonzept...Ein Museum würde sicherlich gut reinpassen. Aber verfallen lassen oder gar abreißen wäre genauso falsch und verantwortungslos wie wir es schon beim Elektrostahlwerk gesehen haben!
21:08
Immer verfallen lassen. Schicken wa den einbeinigen Alleszerstampfer vorbei, der gibt dem Drecksbau den Rest. Weg mit so ´nem Scheiss dat brauch keiner.