CDU feiert zum ersten Mal das Fastenbrechen

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Zwei Termine zum Miteinander verschiedener Religionen und Kulturen standen jetzt für den Fraktionsvorsitzenden und CDU-Oberbürgermeisterkandidaten Daniel Schranz auf dem Programm. Mit ihrem Landesvorsitzenden Armin Laschet, der Bundestagsabgeordneten Cemile Giousouf und Teilnehmern aus allen gesellschaftlichen Schichten feierte die Oberhausener CDU zum ersten Mal das gemeinsame Fastenbrechen. Auf Einladung der Ruhr Business Plattform (RBP), der Union der Vielfalt und der CDU waren etwa 100 Gäste nach Sonnenuntergang ins Restaurant Cattivo an der Centro-Promenade gekommen.

Als „schönes Zeichen für Gemeinsamkeit in Oberhausen“ wertete Schranz die Zusammenkunft. „Hier in unserer Stadt leben, wohnen und arbeiten Menschen aus rund 130 Ursprungsnationen. Eine große Zahl von ihnen ist voll integriert und lebt gerne hier.“ Der CDU-Politiker machte aber auch darauf aufmerksam, dass an vielen Stellen noch die Willkommenskultur fehle. Aus diesem Grund habe die CDU beispielsweise einen Integrationspreis initiiert.

Am Nachmittag hatte die Abordnung das Friedensdorf besucht, wo Mitglieder der Union der Vielfalt dem Friedensdorfleiter Thomas Jacobs einige Präsente für die Kinder überreichte. „Zum Ramadan gehört auch, dass die Menschen anderen Menschen durch Spenden Gutes tun“, sagte Schranz. „Bei einer Einrichtung, die wie unser Friedensdorf ihresgleichen sucht, macht das Geben den Schenkenden ganz besondere Freude.“