„Busfahrern sieht man an, dass der Job keine Freude macht“

„Bei den Preisen und unfreundlichem Personal, denen man einfach ansieht, dass es ihnen keine Freude bereitet zu fahren und dann noch solche Dienstpläne und einigen Kunden...“ Reinhardt Wolf

„Das liegt auch zum Teil an den sehr unfreundlichen Fahrern. Kurzes unschönes Beispiel: Sonntagmittags Gleis 1, der Bus Richtung Centro, Fahrgäste alle eingestiegen, der Fahrer fuhr an, hatte aber Rot, zwei Jugendliche wollten noch mit und klopften an die Tür. Der gute Mann aber schaute stur und brummig nur zur Ampel. Es hätte ihm nicht den rechten Finger gebrochen kurz die Tür zu öffnen!“ Michael Gürtel

„Da ich selber mal bei Stoag als Fahrer tätig war, kenne ich diese Situation zur Genüge. Der Fahrer soll nur ein Mal die Tür öffnen und ist sie einmal offen, bleibt es nicht bei den zwei Jugendlichen, dann kommen noch mehr angerannt. Bis die Türen wieder zu sind, ist die Ampel wieder rot und dann kommt noch einer angerannt. Da hast du mal ganz schnell fünf bis zehn Minuten Verspätung. Dann meckern andere, weil der Bus Verspätung hat.“ Mike Strapko

„Schwarze Schafe gibt es überall, ich möchte den Job nicht machen. Man wird angepöbelt, bespuckt und geschlagen. Typisch deutsch, immer meckern.“ Sven Ulewski