Ausnahmeregelungen

Rund 21.500 geringfügig Beschäftigte gibt es zur Zeit in Oberhausen.

Der gesetzlich vorgeschriebene Mindestlohn gilt nicht für Praktikanten mit weniger als drei Monaten Praktikumszeit, für Ungelernte unter 18 Jahren, für Auszubildende, für Langzeitarbeitslose, für ehrenamtlich Tätige und für Saisonarbeiter.

Längere Übergangsregelungen zur Einführung des Mindestlohns gibt es für verschiedene Branchen: für die Fleischindustrie, für Friseure, für die Land- und Forstwirtschaft, für den Gartenbau sowie für Zeitungszusteller.

Die DGB-Gewerkschaften haben für Mitglieder eine bundesweite Info-Hotline eingerichtet: 0391/408 8003.