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21.05.2012 | 19:00 Uhr
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Das große Seifenkistenrennen ist ein Familienereignis im KnappenviertelFoto: Fabian Strauch

Oberhausen.   Das große Seifenkistenrennen ist mittlerweile zum Familienereignis im Knappenviertel geworden. Die Teilnehmer haben ihre Flitzer in wochenlanger Tüftelei zusammengeleimt. Philipp sauste schließlich so schnell bergab, dass seine Konkurrenten keine Chance mehr hatten

Es ist das Familienereignis überhaupt im Knappenviertel: Längs der Knappenstraße fand am Sonntag nun schon zum neunten Mal das große Seifenkistenrennen statt. Diesmal gingen gleich 32 Piloten an den Start.

In wochenlanger Tüftelei hatten die Teilnehmer teils ihre heißen Flitzer zusammengeleimt. Aber auch so manches – aus den bisherigen Rennen bewährtes – Schätzchen war wieder auf der Piste zu sehen.

Monatelang an den Seifenkisten gebaut

Die Mitglieder von Stadtsportbund und KnappenInitiative „K‘In‘O“ richteten die Veranstaltung aus. Die Pokale, um die die Piloten wetteiferten, stellten der Stadtsportbund und Radio Radtke zur Verfügung.

Seifenkisten-Rennen

Beim Kampf der sechs- bis zehnjährigen Piloten setzte sich Nico Leßmann gegen Emelie Ziesak und Darwin Siewert durch. Geehrt wurden sie aber natürlich alle drei. Sichtlich stolz nahmen sie ihre Pokale aus der Hand von Werner Schmidt, dem neuen Vorsitzenden des Stadtsportbundes, entgegen.

Philip ist nicht zu stoppen

Philipp Kasperowski war beim Wettrennen der 11- bis 14-Jährigen nicht zu schlagen. Er sauste die Straße mit seinem Flitzer so schnell bergab, dass Pascal Zander und Maurice Kallenberg (die als zweiter und dritter über die Zielgerade schossen), seine Kiste nur noch von hinten bewundern konnten.

Neben dem Rennen, an dem alle Kinder teilnehmen konnten, gab es auch diesmal wieder ein buntes Rahmenprogramm mit Hüpfburgen , Verlosungen und Spielen für Kinder.

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