Auf der A40 wird es bald eng

Oberhausener Pendler müssen mit Verkehrsbehinderungen auf der A40 zwischen dem Autobahndreieck Essen-Ost und der Anschlussstelle Gelsenkirchen-Süd rechnen: Die Straßen NRW-Regionalniederlassung Ruhr beginnt zwischen dem Autobahndreieck Essen-Ost und der alten Anschlussstelle Essen-Frillendorf-Süd mit dem Bau neuer Lärmschutzwände. Betroffen ist die Fahrtrichtung Bochum. Die A40 ist in diesem Bereich während der Arbeiten, die bis Juni 2015 dauern sollen, nur auf zwei Fahrstreifen befahrbar. Die entsprechende Verkehrsführung richtet der Landesbetrieb am Samstag und Sonntag, 7. und 8. Februar, ein. Da die Arbeiten jedoch von der Witterung abhängen, können sich Verschiebungen ergeben. Die neuen Lärmschutzwände sind bis zu acht Meter hoch und damit um bis zu vier Meter höher als die bisherigen Vorrichtungen. Das erhöht den Schutz vor Lärm. Der untere Bereich der Wände besteht aus Beton, der obere Teil aus transparenten Elementen.