Am Mittwoch geht kaum noch was
28.02.2008 | 19:55 Uhr 2008-02-28T19:55:00+0100Verdi ruft zu einem ganztägigen Warnstreik im Öffentlichen Dienst auf. Kitas erneut betroffen Verdi erhöht den Druck. Am kommenden Mittwoch, 5. ...
... März, ruft die Dienstleistungsgewerkschaft alle Beschäftigten des Öffentlichen Dienstes zu einem ganztägigen Warnstreik auf. Betroffen sind laut Verdi Stadtverwaltung, Wirtschaftsbetriebe, OGM, Gemeinschaftsmüllverbrennung, Revierpark Vonderort, Alteneinrichtungen, Stoag, Stadtsparkasse, Beschäftigungsförderungsgesellschaft, Theater und Evo. Ebenfalls zum Streik aufgerufen werden die Erzieherinnen der städtischen Kitas.Die Beschäftigten der Stoag werden mit einem Demonstrationszug gegen sieben Uhr vom Betriebsgelände starten und sich auf dem Weg zum Zentrum Altenberg mit den Streikenden der WBO und der GMVA treffen. Bis elf Uhr finden sich alle Streikenden im Zentrum Altenberg ein. Dort startet dann ein Demonstrationszug, der in eine große Kundgebung vor dem Bahnhof mündet, die um zwölf Uhr beginnt und gegen 13.30 Uhr endet. Unter anderem spricht Michael Wiese, Tarifkoordinator NRW und Teilnehmer an den Tarifverhandlungen. "Keine Arbeitszeitverlängerung", so lautet die eindeutige Botschaft der Gewerkschaft. Stattdessen fordert Verdi acht Prozent mehr Lohn und Gehalt, mindestens jedoch 200 Euro.Verdi weist vorsorglich darauf hin, dass die Kindertagesstätten an diesem Tag nicht geöffnet sein werden, der Müll an diesem Tag nicht abgeholt wird und auch der Nahverkehr nicht ganztägig fährt. Das Tiergehege bleibt geschlossen, ebenso die Bäder Sterkrade, Ost und Osterfeld. Ebenfalls gestreikt wird auf den Friedhöfen, wobei die an diesem Tag angesetzten Beisetzungen aber stattfinden werden. Möglicherweise, so Verdi, streiken auch die Schulhausmeister.

21:14
Mir kommt es so vor als ob vor jeder Tarifverhandlungen im Öffentlichen Dienst erstmal
gestreikt wird.
Geht mir voll auf den Geist!
18:58
hoffentlich streiken auch die schulhausmeister hehehe
12:06
Und OB Wehling geht vorne weg, denn auch er will von der Gehaltserhöhung profitieren.
17:00
Herr Breek hat völlig Recht. Die SPD regiert in OB seit 100 Jahren. Seht Euch doch um, wie es hier aussieht.
16:50
Schuld an allem ist die SPD mit ihrer Sozialromantik und Preistreiberei.
16:25
Die Stoag erhöht zweimal im jahr die Preise. Wie oft werden die Preise erhöht bei einer Gehaltserhöhung von 8 %? 2,10 € kostet mittlerweile eine einfache Busfahrt. Es müssen ja schließlich ständig neue Busse gekauft werden. In anderen Ländern fahren alte Busse, die Fahrt kostet ein paar Cent.
16:18
Beamte arbeiten bereits 41 h pro Woche, bekommen seit 2004 die erste gehaltserhöhung von 2,9 % am 1,7,08 und dürfen nicht streiken. Sie sind ja die Deppen der Nation