20 Akteure machen mit, Organisatoren richten eigene Facebook-Seite ein

Hinter den Aktionswochen stehen mehr als 20 Organisationen. Die Antifa ist dabei, das Bündnis gegen Rechts Dinslaken, das Oberhausener Bunkermuseum, der DGB und dessen Jugendabteilung, das Druckluft, der Evangelische Kirchenkreis, die Fabrik K14 und die GEW.

Mit an Bord sind auch die Fasia-Jansen-Stiftung, Friedensdorf International, die Friedensinitiative Oberhausen, die Gedenkhalle, der Geschichtsverein Oberhausen-Ost, die Geschichtswerkstatt, die Initiative Solidarische Welt/Der Faire Laden, Kinder des Widerstands, die Liberale Jüdische Gemeinde „Perusch“, der Verein Paroli, der Rosa-Luxemburg-Club, Rote Hilfe Oberhausen/Westliches Ruhrgebiet, Verdi, die Vereinigung der Verfolgten des Naziregimes und die Oberhausener VHS. Finanzielle Förderer sind die Hans-Böckler- und die Rosa-Luxemburg-Stiftung.

Der Flyer mit dem Programmüberblick wird ab kommender Woche bei all diesen Partnern ausliegen. Nähere Informationen gibt es auch auf der eigenen Facebook-Seite, die die Organisatoren der AKtionswochen eingerichtet haben: www.facebook.com/8MaiOB