Theater Funzel bringt Licht ins Dunkel
07.02.2012 | 17:53 Uhr 2012-02-07T17:53:00+0100
Neuenrade.Die besten Steilvorlagen für Kabarettisten liefert im Augenblick die Bundespolitik und daher darf man besonders gespannt auf den Auftritt des bekannten Kabaretts „Leipziger Funzel“ am Sonntag, 11. März 19.30 Uhr, im Saal des Hotels Kaisergarten in Neuenrade sein!
Im Rahmen ihres Erfolgsprogramms „Eine bundesweite Lachparade – Deutschland peinlich Vaterland“ werden Katherina Brey, Sabine Kühne-Londa, Thorsten Wolf und Bernd Herold sicherlich viel zu der Finanzkrise, der Wulff-Affäre und anderen aktuellen Themen zu sagen haben.
Parodien auf politische Peinlichkeiten
Sie spielen unter der Regie von Peter Tepper. Am Flügel werden sie von Helge Nitzschke begleitet, der auch virtuos mit seiner Stimme zum Erfolg des Abends beiträgt.
Die Kabarettisten sind der Ansicht, dass das, was in unserem Lande so passiert, nicht nur auf keine Kuhhaut geht, sondern auch auf der Bühne nicht mehr zu toppen ist. So ist es letztlich auch kein Wunder, dass man „in dieser Krise die Krise kriegt“. Und dabei ist das Ganze grotesk, saukomisch, ja eigentlich zum Totlachen – doch leider nur für wenige. Das ist ja das Peinliche.
Doch die „Leipziger Funzel“ bleibt ihrer Tradition treu: „Wer lacht, hat noch Reserven. Bei uns kann man darüber lachen, worüber man eigentlich nur heulen müsste. Lachen ist eine Therapie, die Ihnen keine Gesundheitsreform mehr streitig machen kann.“
Den Neuenrader Zuschauern verspricht die „Leipziger Funzel“ eine turbulente Parade politischer Peinlichkeiten, bei der garantiert kein Auge trocken bleibt, auch wenn uns das Wasser bis zum Hals steht. Für kein Fettnäpfchen zu schade ist sich das altbewährte Team der „Funzel“ um ihren Chef Thorsten Wolf an der Spitze.
Eintrittskarten sind im Vorverkauf an der Bürgerrezeption im Neuenrader Rathaus, in der Buchhandlung Kettler-Cremer und im Hotel Kaisergarten in Neuenrade ab sofort zum Preis von 12 € für Erwachsene und 8 € für Jugendliche, Schüler und Schwerbehinderte erhältlich.
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