Starker kfd-Bezirk Neheim-Hüsten

Neheim/Hüsten..  Vor 100 Jahren haben sich 166 Müttergemeinschaften im Bistum Paderborn in Dortmund zu einem Diözesanverband zusammengeschlossen, dem ersten in Deutschland. Austausch, gegenseitige Unterstützung und gemeinsames Eintreten für die eigenen Überzeugungen waren das Ziel. Inzwischen nennt sich der 500 000 Mitglieder starke Verband „Katholische Frauengemeinschaft Deutschland kfd“.

Im kfd-Bezirk Neheim-Hüsten sind besonders die rund 4500 Mitglieder aus den 13 Frauengemeinschaften der Pfarreien Neheim-Voßwinkel und Hüsten eingeladen, an einer langen Tafel am Sonntag, 14. Juni, auf der Neheimer Marktplatte Platz zu nehmen, um mit einem tollen Erlebnis im Freien und guten Gesprächen ein paar schöne Stunden zu haben und gleichzeitig den Blick auf die kfd zu verändern. Diözesanweit wird das 100-jährige Jubiläum am 13./14. Juni gefeiert. Das kfd-Diözesanleitungsteam hat dazu alle Mitglieder eingeladen, dieses Jubiläum mit einem großen Fest gemeinsam zu begehen - überall im Bistum: mit der längsten kfd-Tafel der Welt.

Die Veranstaltung beginnt um 14.30 Uhr. Nach der Begrüßung durch den Bezirksvorstand wird sich Bürgermeister-Stellvertreterin Rosemarie Goldner als Ehrengast und ehemalige kfd-Bezirkssprecherin in einem Interview den Fragen zur kfd stellen. Es sind zu diesem Event auch Frauen aus den evangelischen Gemeinden eingeladen.

Der kfd-Verband als katholischer Frauenverband ist eine kraftvolle Gemeinschaft, gemäß dem Motto: „Frauen. Macht. Zukunft“; eine starke Partnerin in der Kirche und Gesellschaft; ein Frauenort in der Kirche, offen für Suchende und Fragende und macht die bewegende Kraft des Glaubens erlebbar.

Und er setzt sich ein für die gerechte Teilhabe von Frauen in der Kirche; schafft Raum, Begabungen zu entdecken und weiterzuentwickeln; stärkt Frauen in ihrer Einzigartigkeit und in ihren jeweiligen Lebenssituationen; engagiert sich für gerechte, gewaltfreie und nachhaltiges Lebens- und Arbeitsbedingungen in der Einen Welt; handelt ökumenisch und lernt mit Frauen anderer Religionen; fördert das Miteinander der Generationen.

Es wird also eingeladen, Platz zu nehmen an der Langen Tafel, bei Kaffee und Plätzchen, Gemeinschaft zu erleben, Kontakte zu knüpfen, angeregte Gespräche zu führen und dabei einen ganz neuen Blick auf den größten Frauenverband Deutschlands zu erhalten.