Klarer Blick für die Menschen

Hüsten/Warburg..  Am Mittwoch vergangener Woche ist der aus Oberhüsten stammende Pfarrer i. R. Heinz Eickhoff, eine Woche nach seinem 75. Geburtstag, in Warburg infolge eines Herzinfarktes verstorben.

Am 21. Juli 1967 im Hohen Dom zu Paderborn zum Priester geweiht, waren seine ersten seelsorgerischen Stationen als Vikar in Scherfede, Schloss Neuhaus und Hemer-Sundwig. Seit dem 17. Januar 1982 war er bis zu seinem Eintritt in den wohl verdienten Ruhestand am 31. Mai 2012 Pfarrer der Gemeinde St. Johannes Baptist in Warburg-Neustadt, wo er 30 Jahre lang als Gemeindepfarrer und darüber hinaus bis zu seinem plötzlichen Tod segensreich wirkte.

Heinz Eickhoff war vor seiner Warburger Zeit zudem auch Regionalvikar im Seelsorgebereich Ruhrgebiet-Ost und Diözesankurat der Deutschen Pfadfinderschaft St. Georg. Viele Jahre hat er die Gemeinde St. Johannes Baptist über Pfarrverbund, Pfarrverband und Pastoralverbund im pastoralen Raum Warburg seelsorgerisch begleitet. In seine Amtszeit fielen auch umfangreiche Renovierungen in der Pfarrkirche, im Pfarrhaus und im Pfarrzentrum an.

In Warburg beigesetzt

Heinz Eickhoff war ein engagierter Priester, der immer einen klaren Blick für die Menschen hatte, für Zusammenhänge und für Entwicklungen. Dafür fand er immer Worte, die oft voll Humor, aber nie ohne Respekt waren. Am Montag dieser Woche wurde Pfarrer Heinz Eickhoff nach dem Auferstehungsamt in der Pfarrkirche St. Johannes Baptist unter großer Anteilnahme auf dem Friedhof der Salvatorianerinnen in Warburg beigesetzt.

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