Hüstener Brandruine ist endlich verschwunden
06.02.2012 | 18:33 Uhr 2012-02-06T18:33:00+0100Hüsten. (mas) Nach dem Großbrand vom 9. März 2010 im ehemaligen Wrede-Sägewerk an der Hüstener Bahnhofstraße ist nun endlich die riesige Bauruine verschwunden.
Grundstückseigentümer Justus Lucka hat - bis auf zwei Hallen - die Gebäude und auch den Schornstein abtragen lassen. Die beiden Hallen, die stehen geblieben sind, werden nun erst mal hergerichtet und sollen dann vermietet werden. Die große Freifläche in der Mitte soll verkauft werden.
Bevor Justus Lucka, der einen Sandstrahl- und Lackiertechnikbetrieb in Niedereimerfeld leitet, die Immobilie an der Hüstener Bahnhofstraße im Dezember 2008 erworben hatte, befand sich das Areal im Eigentum der Pfleiderer-Tochtergesellschaft Duropal. Die Pfleiderer AG wiederum hatte vor vielen Jahren das ursprüngliche Sägewerk von der Firma Wrede erworben. Das Areal grenzt südlich an die Bahnstrecke.

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