Brand zerstört Anwesen in Herdringen
03.08.2010 | 11:58 Uhr 2010-08-03T11:58:00+0200
HerdringenEin Großfeuer hat in der Nacht zu Dienstag ein aus mehreren Gebäuden bestehendes Anwesen in der Straße Kletterpoth in Herdringen zerstört.
Bereits am Nachmittag des 02. August war die Feuerwehr zu einem Schwelbrand im Dachbereich des Hauptgebäudes gerufen worden. Der Einsatzbericht von Feuerwehr-Sprecher Peter Krämer. „Die Einsatzkräfte, die von der Hauptwache der Feuerwehr der Stadt Arnsberg, aus den Löschgruppen Herdringen und Holzen sowie vom Löschzug Hüsten mit rund 40 Wehrmännern und 9 Fahrzeugen zum Brandort ausrückten, fanden einen Schwelbrand in der Decke zwischen dem ersten Obergeschoß und dem Dachboden vor.
Drei Einsatztrupps unter Atemschutz öffneten daraufhin die betroffene Zwischendecke mit der Motorkettensäge und löschten die Brandnester mit drei C-Rohren ab. Anschließend wurde das Gebäude mit einem Hochleistungslüfter vom Brandrauch befreit und mit Hilfe einer Wärmebildkamera nach weiteren Brandnestern abgesucht. Nach rund eineinhalb Stunden waren die Löscharbeiten beendet, und die Feuerwehr rückte ab, nachdem sie sich in Zusammenarbeit mit einem ebenfalls vor Ort befindlichen Brandsachverständigen der Kriminalpolizei vergewissert hatte, dass von der Brandstelle keine Gefahr mehr ausging. Die Kripo nahm daraufhin die Ermittlungen zur Brandursache und zur Schadenshöhe auf.“
In der Nacht zum Dienstag stand dann gegen 2:30 Uhr aus bislang noch ungeklärter Ursache der Dachstuhl des Gebäudes im Vollbrand, was einen erneuten Großeinsatz der Feuerwehr auslöste. Peter Krämer. „Einheiten der Hauptwache, aus Arnsberg, Bruchhausen, Herdringen, Holzen, Hüsten, Müschede, Neheim und Wennigloh sowie der Fernmeldedienst bekämpften den Großbrand mit insgesamt 126 Einsatzkräften und 21 Fahrzeugen. Zusätzlich waren der Rettungsdienst mit 6 Personen und 3 Fahrzeugen sowie die Polizei mit 7 Beamten und ebenfalls 3 Fahrzeugen vor Ort.
Mit zahlreichen Rohren wurde das Feuer von zwei Seiten -unter anderem über zwei Drehleitern- von mehreren Einsatztrupps zum Teil unter schwerem Atemschutz Die Löschwasserversorgung wurde wegen des hohen Wasserbedarfs an der Einsatzstelle aus dem Herdringer Löschteich sichergestellt. Die nebenstehenden Gebäude konnten durch eine sog. Riegelstellung vor einem Übergreifen der Flammen geschützt und damit gerettet werden. Ein Abbrennen der Dachstühle des unmittelbar betroffenen Gebäudekomplexes konnte jedoch auf Grund des bereits zum Zeitpunkt des Eintreffens der ersten Kräfte weit fortgeschrittenen Brandes nicht mehr verhindert werden. Nach rund vier Stunden war der Einsatz für die meisten Feuerwehrleute beendet, eine Brandwache blieb jedoch vor Ort. Die Kriminalpolizei hat auch in Bezug auf dieses Brandereignis die Ermittlungen zur Brandursache und zur Schadenshöhe aufgenommen.“

19:12
Wenn man hier die Kommentare liest denkt man das die Feuerwehr sowie die Polizei Schuld an dem Nachbrand ist, wahrscheinlich auch noch an den Erstbrand, kaum zu glauben!
Erstmals angemerkt am aller wichtigsten ist das niemand verletzt wurde, ich denke das ist das wichtigste überhaubt. Aber jetzt kommen mir Zweifel, ich bin mir ganz sicher das unsere Jungs von der Feuerwehr im Kreis Arnsberg genau wissen wie ein Brand zu löschen ist, dies haben Sie oft genug unter Beweis gestellt, wenn man den oberen Kommentar liest hat man den Eindruck, die Feuerwehr hat nicht richtig gelöscht, das stimmt mich sehr nachdenklich. Da kommen über Hundert Feuerwehrleute aus dem ganzen Kreis und sind nicht in der Lage ein Schwelbrand zu löschen, das kann und werde ich nicht glauben! Wenn man oben liest selbst der Teppich war noch nicht mal richtig nass, was soll das heißen? Ist unsere Feuerwehr nicht in der Lage ein Feuer zu löschen? Ich lach mich weg. Dann wird noch mit einer Wärmebildkamera nach Brandnester gesucht, und ich glaube mal gelesen zu haben das Feuer ist gelöscht. Dann kommt der Elektriker schließt den unterbrochenen Stromkreis wieder an und Fertig! Fertig ? Womit ?
Ach so ich hätte fast die Polizei vergessen, wo ich mal von ausgehe das die Polizei und Feuerwehr zusammen arbeiten, und ich glaube auch nicht seid gestern. Ich kann mir nicht vorstellen das Feuerwehr oder Polizei ein Haus freigeben würde wo noch Brandverdacht besteht, oder davon auszugehen ist. Wenn man den oberen Kommentar so liest, Dann bekommt man Zweifel, ich glaube auch gelesen zu haben das ein Brandsachverständiger vor Ort gewesen ist, da sollte man vielleicht mal die Ergebnisse abwarten bevor man zum Rundumschlag ausholt und unsere Feuerwehr und Polizei als Idioten hinstellt.
Könnte ja auch sein das der Elektriker einen Kurzschluss verursacht hat? Wer weiß das schon? Sie?
Bevor man was behauptet sollte man doch erstmal die Ergebnisse des Brandsachverständigen abwarten, sonst werden die Helfer noch zu Opfern wer will das schon? Ich mit Sicherheit nicht. Ich drücke hiermit auch mein Mitgefühl für die Betroffenen aus, und hoffe es geht Ihnen gut, das ist wichtiger als alles andere das wird sich mit Sicherheit aufklären, bevor man eventuell noch auf die Idee kommt Die Feuerwehr und Polizei anzuzeigen.
16:04
Letzten Montag, gegen 15 Uhr, brennt es in einem Fachwerkhaus im Sauerland, Arnsberg - Herdringen.
Feuerwehr rückt an und löscht den Kleinbrand .
Gegen 17 Uhr geben die Sachverständigen von FW und Polizei das Haus frei, ohne genaue Brandursache ermitteln zu können, am nächsten Tag solle ein Sachverständiger aus Coesfeld hinzugezogen werden.
Elektriker kommt, nimmt die betroffenen Räume vom Strom und klemmt die anderen wieder an.
Ehepaar (ca. 50) wieder in Wohnung.
01:30 Uhr nachts (Dienstag) brennt es lichterloh.
Ehepaar wird von Brandgeräuschen geweckt, Ehepaar und 2 weitere Mieter des Hauses können sich ganz knapp retten.
Bauernhaus brennt komplett nieder, Mieter verlieren alles.
Sie sagen: Feuerwehr nicht richtig gelöscht, Beleg: Fotos der Brandstelle mit kaum nassen Teppichen.
FW sagt: Neuer Brand, Sachverständiger der Polizei habe das Haus doch wieder frei gegeben, keine Schuld.
Polizei sagt: Feuerwehr habe doch gesagt es sei alles gelöscht, keine Schuld.
Von der FW wurden weder Brandwachen noch andere elektronische Messgeräte aufgestellt.
Darf ein Fachwerkhaus nach einem Brand überhaupt sofort wieder frei gegeben werden?
Warum wurden keine Brandwachen (300 Jahre altes Haus) aufgestellt?
Wird hier der „schwarze Peter“ zwischen FW und Polizei hin und hergeschoben?
4 Menschenleben leichtfertig gefährdet?
16:00
verdammt. sie haben die zwischendecke ausbekommen. jetzt kann ich nochmal zur tanke fahren. und wo habe ich die nummer von der allianz ??? gut dass niemandem was passierte.
14:04
Ok, danke für die Info...aber man weiss ja nie heutzutage...
10:27
Was in dem Artikel nicht erwähnt wurde: In dem Haus haben Menschen geschlafen, die mit knapper Not herausgekommen sind. Vielleicht hilft dies die Mutmaßungen der obigen Kommentare zu beurteilen.
06:28
Hm, der zeitliche Ablauf ist ja auch mal sehr seltsam!
Sollte so etwas Zufall sein???
Vermutlich nur wenn die Erde eine Scheibe ist!
Hängt es vielleicht mit dem brand zu tun, den es vor kurzem in Hüsten gab?
So von der Grundrichtung ist es ja auch schon nahe an Herdringen!
ist vielleicht wieder so ein Idiot unterwegs mit einer schweren Kindheit der später von seiner Tat zurücktritt und einen milden Richter trifft?
15:15
Die hier haben wieder einige Fotos online.
http://www.dorfinfo.de/sundern/arnsberg-neheim/detail.php?nr=44185&kategorie=arnsberg-neheim
muss sagen, die sind immer aktueller!
Habe heute Nacht die Jungs von www.dorfinfo.de kennengelernt. Sind echt i. O.
kannte ich bis da noch nicht.
13:41
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13:29
Vielleicht mal den Besitzer fragen, wie hoch die Versicherungsprämie ist...komisch, das der gleich 2 x brennt...