Zweckverband der Städte Wetter und Herdecke gründen

Haushaltsbeschlüsse des Herdecker Rates. Gegen die überhöhte Grundbesitzabgabe lege ich Beschwerde ein. Bei der Erhöhung der Grundsteuer „B“ den Hebesatz von 490 Prozent auf 685 Prozent zu treiben, spiegelt die Unfähigkeit, einen soliden Gemeindehaushalt zu führen. Mit fast zehn Millionen Defizit, laut Rathauspost die Neuverschuldung für das Jahr 2014, außerdem die vielen Millionen Altschulden, ist die Sachlage katastrophal. Wie soll die hohe Gesamtverschuldung eigentlich zurück zu zahlen sein.


Hier sollte die Stadtverwaltung Herdecke die Landesregierung auffordern, die fälligen Gewerbesteuern einzutreiben! Mit ihrer neuerlichen Maßnahme, die fälligen Grundsteuern drastisch zu erhöhen, foulen sie die Geringverdiener. Sie sind eigentlich nicht gewillt, einen soliden Haushaltsplan aufzustellen und daran, die Ausgaben zu begrenzen? Andere Städte wie Breckerfeld und Ennepetal haben keine Verschuldungen und weisen sogar einen niedrigen Hebesatz an Grundsteuer aus. Bei der Überschreitung des Haushaltplanes machen sie es sich sehr einfach mit der Maßnahme: „Um eine deutliche Erhöhung des Grundsteuerhabesatzes werden wir nicht herum kommen!“


Es wäre auch denkbar die Stadtverwaltung von Wetter und Herdecke zum Zweckverband zusammen zu schließen, ähnlich wie im Zweckverband VHS der Städte Witten,Wetter und Herdecke.
Willy Noll,
Herdecke