Viele Menschen, viele Sprachen

Wie findet bei über 30 verschiedenen Herkunftssprachen Kommunikation statt, fragte Helmut Franzen vom Lions-Club.

Mit Englisch kommt man weit, und manchmal hilft auch Schulfranzösisch, so Sören Noll von der Stadt. Manche Familien bringen auch ihre Dolmetscher mit, meist Landsleute, die schon länger in Deutschland sind. Außerdem lassen sich auf Handys Dolmetscherdienste abrufen.


Für wen sind eigentlich die Angebote gedacht, die jetzt die Stadt zusammen mit ehrenamtlichen Helfern machen will? Das fragte Bernd Dentzer vom Verein Mobiles Hospiz Wetter.

Die Hilfe ist für alle Flüchtlinge gedacht, so Sozialamtsleiter Udo Schulte. Wer schon länger in Wetter lebe, könne etwa begleitet werden, wenn es um den Wechsel in eine normale Wohnung gehe.


Wie wird die medizinische Betreuung organisiert?

Für die Flüchtlinge gibt es einen Krankenschein von der Stadt. Sören Noll: „Was die Flüchtlinge brauchen, das bekommen sie.“

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