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Politiker geben neuen Startschuss für den Stork

21.12.2011 | 17:26 Uhr

Wetter.„Zurück auf Los“ - so könnte man die Entscheidung des Rates in Bezug auf das geplante Gewerbegebiet am Stork beschreiben. Der alte Beschluss über die äußeren Erschließungsvarianten (übers Schöllinger Feld) wurde in der Sitzung am Dienstag zunächst aufgehoben, bevor dann eine Mehrheit aus SPD, FDP und Bürgern für Wetter für die Erschließung des Gewerbegebietes „orientiert an der Urvariante“ über die Schwelmer Straße votierte. Genau vier Jahre ist es her ( 13. Dezember 2007), dass der Rat erstmals beschloss, den Bebauungsplan „Gewerbegebiet Am Stork“ mit eben dieser Erschließungsvariante aufzustellen.

Abgelehnt wurde der Antrag der Grünen, die Planungen für das Gewerbegebiet jetzt komplett einzustellen. „Wir sind nicht der Meinung, dass Kommunen drei Mal so viel Gewerbeflächen vorhalten sollen wie nachgefragt“, hatte Karen Haltaufderheide vor der Abstimmung noch einmal den Standpunkt der Grünen verdeutlicht. John Fiolka (SPD) gab dagegen seinem Bedauern Ausdruck, dass der „Kompromiss zwischen Ökologie und Ökonomie“ nun nicht realisiert werden könne und appellierte an die CDU, doch noch mit ins Boot zu kommen. Vergebens. Christiane Müller (CDU): „Wir halten an unserer Position fest.“ Ein Gewerbegebiet am Stork sei für sie damals wie heute nicht tragbar, und mit der Erschließung über die Schwelmer Straße erst recht nicht.

Dirk Fröhning undMike Dickmann geehrt

Nach Meinung von Gerd Michaelis (UWW) kann die Erschließung über das Schöllinger Feld durchaus noch erfolgreich sein. Dazu müssten die Verhandlungen mit dem Grundstückseigentümer wieder aufgenommen werden und die Stadt diesem bei der Nutzung des Restgrundstückes entgegen kommen. Zudem solle das Thema nicht „mit brachialer Gewalt“ gelöst werden, sondern zurück in die Ausschüsse. Das sah Doris Hülshoff (FDP) anders; sie betonte die „absolute Notwendigkeit“ des Gewerbegebiets, das „schnellstens“ auf den Weg gebracht werden müsse.

Auch Ehrungen standen auf der Tagesordnung: Dirk Fröhning (SPD) bekam die Ehrenurkunde der Stadt für 25-jährige ununterbrochene kommunalpolitische Tätigkeit. Der SPD-Politiker ist seit 1993 im Rat und Vize-Fraktionsvorsitzender. Das mit der Ehrung verbundene Geldgeschenk spendete Fröhning dem Hilfsfond „Mitten in Wetter“. Urkunde und Ehrennadel überreichte der Bürgermeister auch an Mike Dickmann für 15-jähriges Engagement in der Lokalpolitik. Der CDU-Politiker gehört aktuell dem Sportausschuss an und ist Vorsitzender des Stadtverbandes für Leibesübung.

Elisabeth Semme

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Kommentare
26.12.2011
15:49
Politiker geben neuen Startschuss für den Stork
von Schuecke.N | #14

Das hier bewust falsche Angaben zur Ur-Variante gemacht werden, um den Bürger noch mehr zu täuschen lässt sich relativ einfach belegen!
Wir lesen in diesem Artikel folgendes:
bevor dann eine Mehrheit von Spd, Fdp und Bfw für die Erschließung des Gewerbegebietes orientiert an der Urvariante, über die Schwelmer Strasse votierte. Genau vier Jahre ist es her, (13.Dezember 2007), dass der Rat erstmals beschloss, den Bebauungsplan Gewerbegebiet am Stork, mit eben dieser Erschließungsvariante aufzustellen.
Das ist schlichtweg falsch, gelogen und ohne Kompetenz und Sachverstand an die Presse weitergeleitet worden.
Richtig ist, die Urvariante sah eine Erschließung über die Grünewalderstrasse vor!
Erst in der Sitzung des Stadtentwicklungs und Bauausschusses am Di. den 28. 04 2009 wurde beschlossen:
Beschluss:
Der Planbereich des Bebauungsplans Nr.60 der Stadt Wetter(Ruhr)
Gewerbegebiet am Stork wird um den Bereich Erschließungsstraße vordere Heide bis zur Schwelmerstraße B234 erweitert.
Die genaue Abgrenzung des Plangebietes ist dem beiligendem Übersichtsplan zu entnehmen.
Abstimmungsergebniss: dafür 13, dagegen 2.
Erst in 2009 und nicht in 2007 wurde die Variante über die Schwelmwerstrasse beschlossen.
Soooo, dass bedeutet, der Rat hat einen nicht umsetzbaren Beschluss gefast!
Er kannte die beschlossenen Änderung aus 2009 nicht mehr.


Im Interesse der Bürger bitte ich darum, diesen Artikel noch einige Zeit auf dieser Seite stehen zu lassen. Er ist schon wieder mächtig am abrutschen.
Danke!

26.12.2011
13:32
Politiker geben neuen Startschuss für den Stork
von Schuecke.N | #13

So, genung geschmunzelt!
Unsere Berechnung zum Verkehrsaufkommen ist natürlich genauso falsch, wie die der Stadt.
Die Analyseverkehrsbelastung von 2005 plus 15 % =96Fahrzeuge mehr in der Stunde wurde berechnet als das neue Gewerbegebiet noch über das Schöllingerfeld angeschlossen wurde.
Für die jetzt wieder favorisierte Anbindung Varriante.C Schwelmerstrasse wird mit einer Zunahme des Verkehrs aus Grundschöttel um 99 Fahrzeuge ausgegeangen.
Diese müssen jetzt natürlich im Verkehrs und Schallschutzgutachten mit eingerechnet werden.
Das bedeutet eine weitere Steigerung des Verkehrs um 100% statt angenommener 96 Fahrzeuge mehr werden es jetzt mindestens 195 Fahrzeuge die Stunde mehr sein.
Von einer Zunahme des Schwerlastverkehrs ist nicht auszugehen, so Herr Schauerte.
Bedenken wir aber das schon im Ergänzendem Verkehrsgutachten vom Juli 2010 zum Stork, Anbindung Schöllinger Feld darauf hingewiesen wird, das anzunehmen ist, dass durch Parksuchverkehre ein deutlich größeres Konfliktpotenzial entlang der einzelnen Grunstücke entstehen wird als bisher. Und es ebenso zu bedenken ist dass zusätzliche Wege durch Umwegfahrten entstehen, muß Zwingend mit einer deutlichen Zunahme des Schwerlastverkehres durch Grundschöttel gerechnet werden.
Hinzu kommt die durch Herrn Hasenberg und Herrn Sell als Vertreter der Stadt Wetter ins Spiel gebrachte vordere Heide als zukünftiges Interkommunales Gewerbegebiet.
Sie wird durch den En/Kreis und dem Kvr als Standort geprüft und ist als solcher vorgeschlagen und in der engeren Auswahl.
Wir können davon ausgehen das es bei dieser neuen, alten geplanten Anbindung des Storks über die Schwelmer Strasse auch durch En/Kreis und Kvr realisiert wird.
In Wengern bemängeln die Bürger jetzt schon die ständig zunehmende Zahl der Mautumgeher.
( A43 in Witten abfahren, dann durch Wengern und rauf durch Grundschöttel zun Schöllingerfeld zum parken.
Das sollte auch herrn Schaerte bekannt sein.
Daher weiß er auch dass bei dieser Anbindung des Storks und dem daraus zusätzlich entstehenden Industriegebiet vordere Heide mit einer gewaltigen Zunahme des Schwerlastverkehrs auf der Grundschötteler Strasse gerechnet werden muß!
Schallschutz und Verkehrsgutachten zum Bau des Wohnheimes sind des halb vollkommen falsch berechnet und können so nicht stehen bleiben.
Spd, Fdp und Bfw möchten sich jetzt an der Urvarriante anlehnen und über die Schwelmer Strasse anbinden, erschließen und entwickeln. Auch hier alles volkommener Blödsinn.
Vor lauter Planerei kennen Sie die Ur- Varriante nicht mehr.
Auf der Seite der Stadt Wetter: Stadtplanung, Karten und Dokumente, Gewerbe am Stork, rufen wir den Lageplan oder den Entwurf auf! Dann haben wir die Urvariante liebe Befürworter!
Diese sah eine Erschließung des Gebietes über die Grünewalderstrasse am BBW vorbei vor.
DieSchwelmerstrasse war Varriante C.
Die neuen Planungen sehen eine Erschließung des Gebietes über die Strasse vordere heide vor und wird wohl von der vorderen Heide aus unterhalb des Waldes in das Gewerbegebiet führen.
Nach den geltenden Gestzen müßte kommplett neu geplant werden.
Zwingend vorgeschrieben für diese Planungen, das ganze muß erst zurück in die Ausschüsse, sie durchlaufen und kann dan erst vom Rat entschieden werden!
Dann haben wir 2013 und die Neu Wahl des Bürgermeisrers steht an!



24.12.2011
10:40
Politiker geben neuen Startschuss für den Stork
von Schuecke.N | #12

Das Verkehrsgutachten zum Wohnheim an der Grundschöttlerstrasse
Auf Grund der Tatsache, dass der Stadt Wetter keine Prognoseverkehrszahlen für die Grundschöttelerstrasse vorliegen, ist nach Rücksprache mit Herrn Schauerte (Stadt Wetter) in der Berechnung auf die in Anlage 2 dargestellten Analyseverkehrsbelastung für das Jahr 2005 ein Zuschlag von 15% beaufschlagt worden, so dass sich folgende Prognoseverkehrszahlen ergeben.

656 Kfz/h X 1,5 = ca. 750 Kfz/h im Tageszeitraum
120 Kfz/h X 1,5 = ca. 140 Kfz/h im Nachtzeitraum

Rechnen wir im Schnitt 12 Std. Tag und 12 Std. Nachtzeitraum kommen wir auf 65 Kfz die Stunde am Tag, das sind 1,08 Kfzs die Minute.
Dieses Berechnungen basieren auf Zahlen von 2005, das Schöllinger Feld war kaum entwickelt und die Knorrbremse noch nicht reaktiviert.
Bei der jetzigen Variante C der Anbindung Stork über die Schwelmerstrasse wurde von einer Verkehrsbelastung der Grundschöttelerstrasse mit fast Hundert Kfz/H ausgegangen.
Darin ist nicht der zu erwartende Verkehr des Industriegebietes vordere Heide eingerechnet.
Trozdem weist das Verkehrsgutachten Variante C zum Stork
eine um ca 50% höhere Verkehrsbelastung Grundschöttels als dass Gutachten zum Wohnheim in Grundschöttel aus.
Eine weitere ecklatante Fehlberechnung würde ich sagen!
Ebenso wird nicht mit einer Zunahme des Schwerverkehrs ausgegangen.
Durch die Erschließung des Storks über die Schwelmer Strasse und der dadurch garantierten Entwicklung des Industriegebietes vordere Heide müßte jetzt aber zwingend von einer erheblichen Zunahme des Schwerlastverkehrs ausgegangen werden.
Gegen das Gutachten zum Wohnheim an der Grundschöttelerstrasse sollte also während der Auslegungsfrist (Sie endet am 06. 01. 2012)
mit Aussicht auf Erfog, Wiederspruch eingelegt werden können.
Ein Rädchen greift eben ins andere über.
Ja und jeder kann es nachprüfen.
Stellen Sie sich mal an die Grunschöttelerstrasse und prüfen Sie ob Sie im Tageszeitraum auch nur einmal eine Minute finden in der wie angegeben nur 1,08 Fahrzeuge an Ihnen vorbeifahren.
Siehe dazu auch das Bild des Artikels:
Protestler besuchen Ausschuss!

24.12.2011
00:05
Politiker geben neuen Startschuss für den Stork
von Schuecke.N | #11

Genau aus diesem Grund waren wir gegen die Bebauung der Borg, wir sind auch gegen die Hinterlandbebauung am Rohland, ebenso gegen die Bebauung im Hillingschen.
Man sollte bei der Bebauung in den vorgegebenen Grenzen bleiben und weitere Zersiedelung vermeiden. Der Stork und die vordere Heide als Gewerbe und Industriegebiet auszuweisen bedeutet jedoch eine großflächige immense Zersiedelung die die vorhandene Landschaft und Struktur auf immer prägend verändern wird.
Der Bürgermeister und der Bauamtsleiter, die, die mit den Bürgern über den Stork verhandelten und Ihnen den Anschein gaben auf Ihre Bedenken und Wünsche größtemöglichst einzugehen, genau diese beiden führen auch für die Stadt Wetter die Planungen zum Interkommunalen Gewerbegebiet vordere Heide!
Beide Planungen laufen parallel seit 2008!
Die Planungen zu dem Interkommunalen Gewerbegebiet wurden dem Bürger weder bei den zahlreichen Gesprächen, noch bei der Podiumsdiskussion mitgeteilt oder auch nur angedeutet.
Dafür brauchte es die IG.STORK
Wie gesagt, beide haben neben dem Stork gleichzeitig über das Gebiet vordere Heide entschieden.
Sie können jetzt nicht erklären das die vordere Heide aus dem Rennen ist, weil die Einfahrt über die Schwelmerstrasse nicht umsetzbar ist.
Der Dank gilt eindeutig dem Autohaus,etwas besseres konnte doch gar nicht passieren.
Obwohl die Heide garantiert schon 2008 als mit den Planungen zum Stork begonnen wurde, als mögliches Gebiet in Erwägung gezogen wurde.
Dieses Industriegebiet wurde bei keiner bisherigen Verkehrsplanung berücksichtigt.
Das gefällt uns auch nicht.

23.12.2011
23:09
Politiker geben neuen Startschuss für den Stork
von Froschn | #10

Wieder mal einer der mit zweierlei Maß misst. Genau das meine ich. Der eine darf zur Zersiedelung der Landschaft beitragen, weil es zu seinem eigenem Vorteil ist, der andere aber nicht. Es kann aber niemand erwarten, dass Rechte, die man für sich selbst in Anspruch nimmt, nicht auch andere nutzen..
Viele kleine Häuslebauer bewirken aber auch eine grossflächige Bebauung auf der grünen
Wiese, selbst wenn diese Wiese kein Landschaftsschutzgebiet ist. Ebenso zieht eine solche Bebauung eine enorme Verkehrsbelastung mit sich, die die Anwohner von Durchgangsstrassen ertragen müssen, ohne dass sich die Bewohner von Neubaugebieten darüber Gedanken machen.

23.12.2011
22:54
Politiker geben neuen Startschuss für den Stork
von Schuecke.N | #9

Klar haben alle mal auf der grünen Wiese gebaut, aber im schon vorhandenen Ortsbereich. Der Stork und die vordere Heide lagen im Landschaftsschutzgebiet. Dort ist bisher noch nie gebaut worden.
Es ist ein in sich geschlossenes Gebiet, zum Umwandern braucht man eine halbe Stunde. Darum geht es!
Der Stork ist der Vorwand zur Erschließung der vorderen Heide, darum auch die Rolle Rückwärts.
Die vordere Heide ist durch diese direkt an Ihr vorbeiführende Zufahrtsstrasse zum Stork zum TOP Vavoriten eines Interkommunalen Gewerbegebietes geworden.
Die nächsten Verkehrsplanungen müssen das berücksichtigen.
Ebenso stimmt dann das Verkehrsgutachten für das Wohnheim in Grundschöttel nicht mehr.
Durch das Gewerbegebiet vordere Heide wird der Schwerlastverkehr in Grundschöttel erheblich zunehmen. Ebenso im ganzen Volmarsteiner Süden und den angrenzenden Gebieten.
Während das Verkehrsgutachten zum Wohnheim bisher von keiner Zunahme des LKWverkehrs ausgeht.
Das schlimmste dabei, der En-Kreis und der Kommunalverband Ruhr entscheiden darüber. Sie können ohne das der Bürger oder der Rat eine Einspruchsmöglichkeit hat, die vordere Heide aufgrund der guten Erschließungslage zum Industriegebiet erklären.
Ja Eigenheim hin oder Eigenheim her, das gefällt mit nicht!

23.12.2011
22:24
Politiker geben neuen Startschuss für den Stork
von Froschn | #8

Ich habe mich lange nicht zum Gewerbegebiet " am Stork " geäußert, möchte aber jetzt doch etwas dazu sagen: "Es sind sicherlich viele Neubürger und Anwohner des geplanten Gewerbegebietes "Am Stork" gegen gegen diese Gewerbegebietserschließung, da es für sie ein Naherholungsgebiet ist. Aber ein Großteil dieser Häusleinbauer haben Ihr Eigenheim selbst auf der grünen Wiese gebaut. Auch diese Gebiete waren mal Wald und Felder. Auch diese vielen Neubaugebiete oberhalb des Dorfes Volmarstein waren für deren Anwohner mal Naherholungsgebiete. Hat sich da irgendeiner von den Häuslebauern, die sich jetzt aufregen, darum geschert, dass sie anderen ihr schönes grünes Umfeld nehmen? Die Gegner des Gewerbegebietes " Am Stork " messen hier sicherlich mit zweierlei Maß.
Auf der anderen Seite ist es natürlich eine Unverschämtheit, mit der sich die Stadt Wetter an den Freiflächen der ehemaligen selbstständigen Gemeinde Volmarstein vergreift. Gibt es in anderen Stadtteilen denn nicht auch geeignete Flächen für Wohn-bebauung und Gewerbe. ? Warum stimmen von den Bürgern gewählte Stadtvertreter/innen für solch eine ständige Bebauung, die nur zu Lasten eines Ortsteiles geht.Sicherlich stimmen die Stadetvertreter hier nur den Verwaltungsbeschlußvorlagen zu, ohne sich Gedanken darüber zu machen was der mündige Wetteraner Bürger wirklich will. Deshalb an alle Ratsmitglider: Die nächste Kommunalwahl kommt bestimmt.

23.12.2011
13:59
Politiker geben neuen Startschuss für den Stork
von Schuecke.N | #7

Das sagt doch alles. Wir stehen wieder mal am Anfang!
Wer hat es erreicht?
Ein paar Anwohner, auf die der Bürgermeister keine Rücksicht nehmen kann.
Mittlerweile darf man uns ruhig eine Bürgerbewegung nennen.
Wir versichern Ihnen sehr geehrter Bürgermeister, sehr geehrter Herr Sell und allen weiteren Befürwortern von Interkommunalen und Storkgewerbegebieten wir kämpfen weiter.
Jetzt erst Recht.
Neue Argumente und Fakten haben wir längst gesammelt, alles griffbereit in der Schublade.
Der Stork und die vordere Heide sind noch lange nicht bebaut.
2013 wählen wir erst mal einen neuen, und hoffentlich anderen Bürgermeister.
Tja lese ich jetzt noch den Kommentar von Frau Semme in der gestrigen Tageszeitung, Frau Semme die eigentlich immer ein freundliches Wort für unseren Bürgermeister übrig hatte!
Schwenken wir mal zurück zur grossen Podiumsdiskussion, Herr Görzel führte Regie.
Er führte uns ein in allgemeines Diskussionsverhalten.
Er erklärte uns das es wichtig ist jeden Aussprechen zu lassen, keinem ins Wort zu fallen, die Meinung des Andersdenkenden stets zu Achten und zu Respektieren!
Jedem der sich nicht daran hielt sollte das Wort entzogen werden.
Keinem wurde damals das Wort entzogen, gebildete Bürger diskutierten mit gewählten Worten die sich ausschließlich auf die Sache bezogen und trotzdem dem politischen Gegner Respekt zollten.
Und Heute? In öffentlichen Ratssitzungen werden Fraktionsvorsitzende abgewascht und angegriffen. Jeder Respekt scheint verloren.
Womit muß da der Bürger in neuen anstehenden Anhörungen wohl rechnen?
Jedoch wir sind freie Bürger und hätten sollte es so kommen auch das Recht entsprechend zu reagieren!

22.12.2011
14:46
Blockierter Kommentar.
von Schuecke.N | #6

Dieser Kommentar wurde von einem Moderator blockiert.

22.12.2011
13:13
Blockierter Kommentar.
von Schuecke.N | #5

Dieser Kommentar wurde von einem Moderator blockiert.

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