Meldestelle klärt Anbieter von Webseiten auf

Viele Webbarrieren lassen sich leicht vermeiden. Dazu ein paar Tipps für Firmen und Privatpersonen, die eine Internetseite für sich eingerichtet haben oder das noch vorhaben:

Die Lesbarkeit sollte durch hohe Farbkontraste unterstützt werden. Schwarze Schrift auf weißem Hintergrund erfüllt diese Anforderung.

Bei Abbildungen sollte ein Alternativtext hinterlegt werden. Dient die Abbildung lediglich der Dekoration, bleibt der Text leer.

Entsprechend ausgezeichnete Abbildungen, Hervorhebungen und Überschriften werden von Sprachausgabesoftware verstanden und wiedergegeben.

Die Auszeichnung von Überschriften erlaubt es, ein Webdokument zu gliedern.


Wer Seiten mit Barrieren melden möchte, kann das bei der Meldestelle für digitale Barrieren tun.
Christian Radek von der Bundesarbeitsgemeinschaft Selbsthilfe von Menschen mit Behinderung und chronischer Erkrankung und ihren Angehörigen leitet sie weiter. Er ist erreichbar unter christian.radek@bag-selbsthilfe.de oder unter 0211/31006-38.