Große Freude bei Sozialdemokraten
14.02.2012 | 16:00 Uhr 2012-02-14T16:00:00+0100Wetter.Große Freude herrscht bei SPD-Stadtverband und Fraktion über das Anmeldeergebnis für die Sekundarschule - hatten sie sich doch massiv für die neue Schulform eingesetzt.
„Der Elternwille, neben dem Gymnasium eine weitere Schule der Sekundarstufe I in Wetter zu erhalten, hat sich am Ende klar durchgesetzt,“ so John Fiolka, SPD-Fraktionsvorsitzender. Rosi Wolf-Laberenz, Schulausschusschvorsitzende (SPD) ergänzt: „Die Mehrheitsbeschaffung im Rat für die neue Schulform war lange Zeit sehr schwierig. Erst der Bildungskonsens in Düsseldorf brachte dann auch Bewegung in die wettersche Parteienlandschaft. Eine neue Schulform für Wetter kann nur gelingen, wenn auch politisch eine breite Basis da ist.“ Kirsten Stich, stellvertretende Bürgermeisterin und SPD-Sprecherin im Ausschuss, stellt heraus: „Jetzt muss es darum gehen, das pädagogische Konzept (längeres gemeinsames Lernen, individuelle Förderung) in der Schule am See umzusetzen.“
Eberhard Fandrey, Stadtverbandsvorsitzender, fasst zusammen: „Das war eine der bedeutendsten kommunalpolitischen Entscheidungen der letzten Jahre. Wetter hat nun mit Gymnasium und Sekundarschule eine fortschrittliche Schulstruktur, die trotz des demografischen Wandels Bestand haben wird.“
Einig waren sich alle Beteiligten, dass Bürgermeister Frank Hasenberg und seine Mitarbeiter in der Schulverwaltung bei der Überwindung der vielen bürokratischen Hürden sehr gute Arbeit geleistet haben.
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