Gewerbegebiet "rechnet sich in jedem Fall"
27.08.2009 | 15:50 Uhr 2009-08-27T15:50:00+0200Die Stadtverwaltung tritt aktuellen Spekulationen entgegen, nach denen das geplante Gewerbegebiet Am Stork „für die Stadt Wetter unwirtschaftlich” sei.
„Diese Aussage ist falsch”, sagt Bürgermeister Frank Hasenberg entschieden, der dem Hauptausschuss in seiner nächsten Sitzung am 3. September zusammen mit Stadtkämmerer Andreas Wagener die Wirtschaftlichkeitsberechnung für das Gewerbegebiet darlegen wird. Die Modellrechnung danach auch im Internet der Stadt veröffentlicht. Kämmerer Andreas Wagener hat eine Wirtschaftlichkeitsberechnung in mehreren Varianten durchgeführt. Voraussetzung ist jeweils, dass die Vermarktung 2011 beginnen kann. In allen Modellrechnungen, selbst unter konservativer Betrachtung, rechne sich das Gewerbegebiet in jedem Falle. Wagener: „Positive Effekte für den Haushalt und die Verbesserung des Haushaltssiche-rungskonzepts gibt es selbst in der ungünstigsten Variante ab 2014.” Nach rund zehn Jahren rechne sich das Gewerbegebiet für die Stadt dauerhaft. Die zusätzlichen Gewerbesteuereinnahmen seien aber nicht die einzigen positiven Effekte, erinnert Wirtschaftsförderer Rainer Zimmermann: „Wir können mit dem Stork Wachstumsmöglichkeiten für unsere mittelständischen Unternehmen sowie ansiedlungswillige Unternehmen von außerhalb und damit Arbeitsplätze schaffen.”
11:29
Toll Sauerlandzorro, dass Sie die Absprachen hinter den Kulissen - zwischen SPD, BfW und FDP - jetzt öffentlich machen.
11:10
Mir würde schon ein Job als Türmer auf dem Harkortberg für die Schwippschwäger reichen. Mehr verspreche ich mir davon nicht.
Glückauf und gute Wahl alle zusammen, besonders für 99
20:06
Sooo zurück aus den Staaten mit ner Tasche voller Dollar und jetzt geht es wieder Rund ; )
Gott sei es gelobt.... Ich hoffe alle Absprachen hinter den Kulissen bleiben wie besprochen und unser Projekt Gewerbegebiet kommt wie geplant!
Mal sehen wie weit unsere Freunde von der Familienpartei mit ihren Powerpoint Pappplakaten kommen.
10:15
Schade, dass Deine Aussagefähigkeit schon erschöpft ist. Freue mich aber schon auf Deine Kommentare am Montag.
01:04
Du bist mir zu dumm, und deine Argumentation zu flach! Tschüß.
23:48
Das hatte ich Dir doch beim Schwungrad schon erklärt, das 2300 in etwa 10 % der Bürger sind. Mit Deiner Stimme ist es dann die absolute Mehrheit??? Danke für den 1 €-Job, aber ich denke, dass ich den Job bei dem Ölentsorger im neuen Gewerbegebiet annehme.
22:50
Ach ja für den Arbeitsplatz kannst du dich bewerben, Stadt Wetter such eine 1. Euro Gärtnerin zum sauberhalten des Landschaftsschutzgebietes Stork!!!
22:45
Danny du hast beim Schwungrad immer wieder betont, das der Bürgerwille entscheidend sei. Am Stork muß der Bürgerwille genauso gelten! Nur auf Grund der Bürgerbefragung im Internet haben alle zu gestimmt. Beim Stork liegen mindestens 2300 nachweisbar echte Bürgerstimmen vor, die müssen bei einer Entscheidung mit ins Gewicht gezogen werden. Du kannst dich doch nicht einmal für und einmal gegen den Willen der Bürger aussprechen, das passt nicht. Jetzt fang nicht wieder mit deiner Rechnung an, bei der Podiumsdiskussion konnte jeder teilnehmen, die Zahl der Befürworter war bekannt, gerade jetzt hätten die Gegener reagieren müssen. Es gab aber keine! Ausser, Herrn Fandrey. Also Danny, wo sind Sie? Warum trauen Sie sich nicht in einer öffentlichen Diskussion Ihre Meinung zu sagen?
21:20
Hab gerade den Artikel mit den Steinewerfern gelesen.
Da wähl ich doch lieber den Arbeitsplatz am Stork, als den Streetworker mit dem Kompetenztraining.
18:32
Neeeee, nee, neee, will ich nicht! Aber ich will den Wechsel! Ganz viele andere hoffentlich auch. Darum geht wäääähleeeeen!