Eröffnung des Cafés Friedrich am See noch nicht absehbar

So sieht es aktuell vor dem Café Friedrich am See aus. Wann die neue Gastronomie am Seeplatz in Wetter öffnet, ist laut Betreibern nicht absehbar. Es soll aber in diesem Monat
So sieht es aktuell vor dem Café Friedrich am See aus. Wann die neue Gastronomie am Seeplatz in Wetter öffnet, ist laut Betreibern nicht absehbar. Es soll aber in diesem Monat
Foto: Steffen Gerber
Was wir bereits wissen
Eigentlich wollten die Betreiber das Café Friedrich am See Ende Mai öffnen. Doch wegen Verzögerungen bei den Handwerkern verschiebt sich der Termin.

Wetter..  „Wenn es nach uns geht, hätten wir längst geöffnet“, sagt Projektentwickler Klaus Meyer. Doch die Arbeiten im neuen Café Friedrich am See am Ufer des Harkortsees in Wetter sind noch nicht abgeschlossen. „Wir und das Team sind bereit, doch da es Probleme mit Handwerkern gibt, können wir keinen konkreten Termin zum Startschuss nennen“, meint Meyer, der aber von einer Eröffnung der lang ersehnten Gastronomie noch im Juni ausgeht.

Konkret hakt es derzeit etwa bei der Belüftung für die Küche. Diesbezüglich gab es nicht nur Lieferverzögerungen, sondern auch Unstimmigkeiten mit einem Handwerker. „Im Prinzip kann die Anlage angeschlossen werden. Wann das der Fall sein wird, kann ich aber nicht sagen, wobei das schon unbefriedigend und ärgerlich ist“, so Meyer, der sich in Sachen konkreter Terminbekanntgabe nach früheren Äußerungen („rund um Pfingsten“) zurückhalten will.

15 Angestellte in Voll- und Teilzeit

Zumal auch die Beleuchtung für den Innenraum auf sich warten lässt. Doch die Investorengruppe um die beiden Wetteraner Daniel Buhr und Christian Günther sowie die Herdecker Architektin Jutta Gentgen und Meyer hofft, dass dies eventuell in dieser Woche erledigt werden kann. „Es hängt wirklich nur an Details, in Kürze steht auch die Bauabnahme mit der Überprüfung des Brandschutzes und vielem mehr an“, berichtet der Projektentwickler. Selbst wenn die Fassade nicht 100-prozentig fertig sein sollte, soll dies der Eröffnung dann nach Absprache mit Handwerkern nicht im Weg stehen.

Unterdessen sei organisatorisch fast alles geregelt. Die Verträge für das Personal seien unter Dach und Fach. Unter den 15 Angestellten gebe es jeweils zwei Köche und zwei Servicekräfte in Vollzeit, die übrigen Mitarbeiter seien überwiegend Studenten oder auch Schulabgänger auf Minijob- oder Teilzeitbasis. „Wir kaufen gerade Lebensmittel ein und kochen die Rezepte probeweise durch“, erzählt Meyer, dass die Speisekarte und die Präsentation des Essens auf der Zielgerade seien. „Und die Kaffeemaschine läuft bereits im Dauerbetrieb.“ Leider nur für das Personal und die Handwerker...