Die Zukunftspläne in Zahlen

Im ersten Bauabschnitt soll für 37 Millionen Euro ein 144-Betten-Haus (12 750 qm) entstehen. Der Neubau soll parallel zur Auffahrt errichtet werden. Der Container für die Buchhandlung und das darunter liegende zweite Container-Gebäude würden verschwinden. „Die Buchhandlung bekommt aber in jedem Fall einen neuen Platz“, so die Geschäftsführung.


Im zweiten Bauabschnitt ist der Neubau des Funktionstraktes (Ambulanzen, OP-Säle) geplant. Dafür müsste unter anderem die Mitarbeiter-Cafeteria weichen. Hier sind für 7150 Quadratmeter 27 Millionen Euro veranschlagt.


Der dritte Bauabschnitt würde dem GKH einen neuen Westflügel mit 106 Betten (4250 qm) bringen. Kosten: 12 Mio. Euro.

Bauabschnitt Nummer vier wird von Geschäftsführer mit den Worten „nice to have“ kommentiert. Für 22 Millionen Euro könnte ein Südflügel mit 192 Betten entstehen. Für 7750 Quadratmetern würden 22 Millionen Euro verbaut.


Angesichts der Neubauten sollen die Flächen der Altbauten reduziert werden. Geplant ist, die oberen Geschosse bis zum 4. OG abzutragen. Das würde zwar das markante Erscheinungsbild des Hauses verändern, doch aus Gründen der Nachhaltigkeit und Energieeffizienz seien diese Maßnahmen zwingend.

„Außerdem wird auch bei allen Neu- und Umbaumaßnahmen der anthroposophische Charakter des Hauses berücksichtigt“, so Geschäftsführer Klodwig.