Bürger in Ende starten mit dem Frühjahrsputz in Herdecke

Ende..  Auch in diesem Jahr hat sich im Stadtteil Ende auf den Straßen und Wegen, auf Beeten und Rabatten und vielen Spazierwegen wieder eine ganze Menge Müll angesammelt. Deswegen rufen die Initiatoren von „Ende räumt auf“ – Harald Müller, Thorsten König, Christian Symalla und Arno Schönknecht – für Samstag, 25. April, alle Bürgerinnen und Bürger auf, gemeinsam in ihrem Stadtteil aufzuräumen.

„Mittlerweile sind wir auch von Bürgerinnen und Bürgern anderer Stadtgebiete angesprochen worden, ob es nicht möglich wäre, einen gemeinsamen Aktionstag zu initiieren“, berichtet Harald Müller. „Deswegen nennen wir diesen Tag ,Frühlingsputz in Herdecke’“.

Säuberungsaktion anmelden

Deswegen können sich nun Bürgerinnen und Bürger bei Harald Müller unter der Rufnummer 02331/367381915 melden, wenn sie in ihrer näheren Umgebung beziehungsweise in ihrem Wohngebiet ebenfalls eine Aufräum- oder Säuberungsaktion organisieren möchten. Nach den Osterferien würde dann ein Termin gemacht, um diesen Tag gemeinsam auch mit der Stadtverwaltung Herdecke zu organisieren, so Harald Müller.

Treffpunkt für den Frühjahrsputz in Ende ist am Samstag, 25. April, um 11 Uhr der Platz vor der Sparkassenfiliale. Die Aktion geht bis 14 Uhr. Die Veranstalter bitten, eventuell vorhandene Müllzangen und Handschuhe mitzubringen.

Für mehr Nachhaltigkeit

Natürlich werden allen Helfern zur Stärkung und als Dankeschön für die Mithilfe Würstchen und Getränke bereitgestellt. Auch die Bürgermeisterin der Stadt Herdecke, Katja Strauss-Köster, beteiligt sich wieder an der Aktion. Sie wird im Vorhinein die Schulen und Kindergärten im Stadtgebiet von Herdecke ansprechen, ob sie sich gegebenenfalls in der Woche vorher an der Aktion beteiligen können.

„Wenn das klappen würde, wäre das wirklich toll“, so die vier Initiatoren. „So wird nicht nur ein kleiner Teil von Herdecke sauber, sondern die ganze Aktion wird wesentlich nachhaltiger und bekommt einen größeren Stellenwert. Vielleicht können wir ja dadurch erreichen, dass die Einwohner weniger Müll in die Umwelt werfen und bewusster mit dieser Thematik umgehen.“