Beirat für Behinderte mit neuem Namen

Wetter..  Zum letzten Mal versammelte sich der Behindertenbeirat nun im Forschungsinstitut Technologie und Behinderung (FTB) in Grundschöttel. Zum letzten Mal? Ja, denn künftig agiert das Gremium als Beirat für Menschen mit Behinderung. Das beschlossen die Mitglieder mehrheitlich (10:5), da dies dem politisch korrekten Begriff entspreche. Auch wenn manch einer die Bezeichnung als etwas sperrig empfand, setzte sich dies doch gegen Titel wie Teilhabe- oder Inklusions-Beirat sowie den bestehenden Namen durch.

Weiteres Gutachten abwarten

Auch die Situation für E-Scooter-Fahrer, die sowohl die hiesigen als auch weitere Verkehrsbetriebe wegen Sicherheits- und Versicherungsfragen seit Wochen nicht mehr in Bussen und Bahnen transportieren, kam zur Sprache. Auch wenn Kritik an dem Mitnahmeverbot, das die Mobilität der Betroffenen einschränke, deutlich wurde, wollen die Ausschuss-Mitglieder erst einmal ein neues Gutachten des NRW-Verkehrsministeriums abwarten. Der städtische Senioren- und Behindertenbeauftragte Axel Fiedler erläuterte, dass dieses bis Ende März vorliegen soll. Darin soll der Sachverhalt differenziert betrachtet werden.