Begleiter auf dem letzten Weg
15.12.2010 | 16:39 Uhr 2010-12-15T16:39:00+0100
Herdecke/Wetter.Ehrenamtliche Sterbebegleitung ist eine anspruchsvolle und wichtige Aufgabe. Aus diesem Grund wurde im Jahr 2007 das Ambulante Hospiz „Olibanum“ (lateinisch für Weihrauch) Herdecke/Wetter ins Leben gerufen. 30 Ehrenamtliche begleiteten im vergangenen Jahr rund 40 Schwerkranke Herdecker und Wetteraner.
Koordinatorin Marly Joosten ist stolz auf in den vergangenen drei Jahren entstandene Netzwerk aus Palliativ-Medizinern, ambulanten Pflegediensten, Seniorenheimen und ambulanten Hospizen. Vom Aufbau des Hospiz-Vereins Wetter, dessen Schirmherrschaft Bürgermeister Frank Hasenberg übernehmen wird, ist sie allerdings ausgesprochen überrascht worden. „Ich begrüße jede ehrenamtliche Initiative“, so die gebürtige Niederländerin, „aber man sollte doch auf Synergie setzen, zumal wir bereits in Wetter tätig sind.“
Erfahren hat Marly Joosten von der Initiative zu einem neuen Hospiz-Verein aus der Zeitung. „Es gab keinerlei Gespräche mit uns“, wundert sich die Krankenschwester für Pflegeüberleitung und Entlassungsmanagment am Ender Krankenhaus. „Das ist sehr schade, weil man gemeinsam sicherlich mehr erreichen kann. Einer alleine muss das Rad dann nicht neu erfinden.“ Joosten. Gerne würde sie mit Vertretern des Arbeitskreises „Mobiles Hospiz Wetter“ ins Gespräch kommen. „Es gibt keine Konkurrenz auf diesem Gebiet, es geht nur um die bestmögliche Begleitung der Patienten.“
Darum geht es auch Wetters Bürgermeister Frank Hasenberg, der das Projekt „Mobile Hospiz Wetter“ unterstützt. „Der Bedarf wird weiter steigen, daher ist es wichtig, das Thema auch in die öffentliche Diskussion zu bringen“, so Hasenberg. Auch er möchte keine Konkurrenz zu bestehenden Einrichtungen - sondern setzt auf Zusammenarbeit. „Der Gedanke dahinter ist das Wichtige“, erklärt der Bürgermeister. „Wir werden im Januar wieder zusammenkommen und möchten dann auch gerne mit Frau Joosten ins Gespräch kommen. Ich hoffe, dass wir unsere Kräfte erfolgreich bündeln können.“
Das Ambulante Hospiz „Olibanum“ bietet im Februar zum bereits dritten Mal eine Schulung für Ehrenamtliche an. „Hospizhelfer sollten gesund und stabil sein - und nicht gerade selbst im Trauer-Prozess stecken“, erklärt Marly Joosten. „Nur so können sie Ärzte und Pflegedienste unterstützen und den Angehörigen die notwendigen Freiräume geben.“ Weitere Informationen über das Ambulante Hospiz „Olibanum“ gibt es unter 0 23 30 / 62 39 64.
10:42
Der Lollotto hat jetzt ne gut Ausrede. Wenn die Straßen nicht geräumt sind, schafft er es nicht bis zur Jobagentur. Aber unter meinem Namen dümmliche Kommentare schreiben schafft er ohne Anstrengung.
22:32
@13
ganz toll otto99(jawoll,endlich auch mal verfolgungswahn)......
21:30
13
langweilig
20:12
@10
wie kann man nur so einen schwachsinn glauben ,wie den, den sie in ihrem kommentar verzapfen.
aber machen sie weiter so,
dann weiß ich wie sich wahnsinn und hirngespinste anhören.
00:17
@11
Meinst du dich selber?
19:49
#10
Was mich wundert ist, wie dumm ein Mensch sein kann und sich noch gut dabei vorkommt.
15:15
Erschreckend, jetzt ist sich der User, der sich abwechselnd Thomas Kruse, Karl Garaus, bla, usw nennt, nicht zu blöde, auch noch dieses wichtige Thema vollzuspammen. Schäm Dich!!!!
Btw: Eine verantwortliche Moderation hätte schon längst #2 gelöscht. Dann wäre uns der Rest erspart geblieben.
Was mich wundert, ist daß sich ein User hier abwechselnd entschuldigt und die Leute beleidigt.
Dr. Jekyll und Mr. Hyde?
14:33
#8
Dein falscher 99ziger, Mister 8,9% hat sich jetzt noch als Juso geautet. Von mir aus kann er gerne gesperrt werden.
14:15
Dieser Kommentar wurde von einem Moderator blockiert.
13:42
#4
Kommt immer auf die Sichtweise des einzelnen an.
Was uns hier die ganze Zeit vorgegaukelt wurde ist kaum zu ertragen. Hauptsache man kann Schirmherr werden.