95 Künstler für Schutz der Natur
23.02.2010 | 17:20 Uhr 2010-02-23T17:20:00+0100Als Ideengeber für ein internationales Kunstbuch fungiert der Herdecker Künstler Heinz Gövert zusammen mit vier weiteren Vorstandsmitgliedern der Künstlervereinigung „Mirca Art Group” (www.mirca-art.com).
So entstand nach dem „Freedom & Art” (Buch der Künstlervereinigung 2008 zugunsten von Amnesty International; wie berichtet) nun das Buch „Planet Earth Planet Art”. Der Erlös aus dem Verkauf des Buches (ab 1. März unter: www.blurb.com zu beziehen) fließt an die Umweltschutzorganisation „Friends of the Earth” (deutsches Mitglied: BUND).
In diesem neuen Buch präsentieren 95 Künstlerinnen und Künstler ihre Arbeiten und geben jeweils ein Statement gegen den verschwenderischen Umgang mit Ressourcen und dessen Auswirkungen auf Menschen ab. Reizvoll präsentiert in einem eleganten 208seitigen Bildband, reicht diese Sammlung zeitgenössischer Kunstformen vom Abstrakten bis zur Fotografie, vom Visionären bis hin zum Spektakulären und beinhaltet als Vorwort ein wunderbares Gedicht unter dem Motto „Make Art, Not War” von Nnimmo Bassey, dem Vorsitzenden von „Friends Of The Earth International”.
Buch dokumentiert
ein Umweltprojekt
Dokumentiert ist in diesem Buch auch ein Kunst-/Umweltprojekt von Schülerinnen und Schülern aus Victoria (Australien), Zejtune (Malta) und Gevelsberg (Städtische Realschule), Deutschland.
Auf Initiative von Gövert und des wetterschenKünstlers Wolfgang Wehmeier (Vorsitzender von „art-EN-reich Kunstverein Ruhrtal”) werden im September - als Beitrag zur „Kulturhauptstadt 2010” - zehn der im Buch vertretenen Künstlerinnen und Künstler der Mirca Art Group sowie drei Künstler aus Wetter zunächst in Köln und anschließend in Wetter ausstellen.
Und diese Künstlerinnen und Künstler nehmen teil: Martin Bonnici (Australien), Angel Kitipov (Bulgarien), Heinz Gövert, Manfred Holtkamp, Jorge-Luis Maeso-Madronero, Dagmar Oeser, Wolfgang Wehmeier (Deutschland), Katarina Tunedal, Stefan Tunedal (Schweden), Aliz Asztalos, Krisztina Asztalos (Ungarn), Carol Flaitz und Carla Goldberg (USA).
30 Prozent aus dem Verkauf der Bilder gehen dem „Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland” (BUND) zu.
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