Wellness-Pläne und Gewerbeflächen
21.02.2012 | 18:04 Uhr 2012-02-21T18:04:00+0100
Wesel.Wie geht es in Büderich und Ginderich mit den geplanten Gewerbegebieten weiter? Diese Frage soll während der Sitzung des Wirtschaftsförderungsausschusses am Mittwoch, 29. Februar (ab 16.30 Uhr, Sitzungszimmer des Rathauses) beantwortet werden.
Außerdem erläutert dort Unternehmer Peter Kornstaedt seine Idee, am von ihm wieder verfügbar gemachten ehemaligen Ursa-Gelände in Obrighoven eine „Wellness-Oase“ zu errichten.
Die Fläche nördlich der Feldstraße sei dafür ideal, findet Kornstaedt, der „kein Spaß-Bad“ will und keine Konkurrenz zu den vorhandenen Bäder-Angeboten sieht. Ein Investor stehe parat.
Stellungnahmen von Gutachtern sind für den so genannten Büdericher Tank- und Rastplatz auszuwerten. Viele Grundstückseigentümer hatten Bedenken hinsichtlich gesundheitsschädlicher Lärm- und Lichtemissionen geäußert. Im Mai, glaubt die Stadtverwaltung, könne der Rat grünes Licht für die Umsetzung geben.
In der selben Ratssitzung könnte die öffentliche Auslegung der Pläne für das Gewerbegebiet nördlich des Hagelkreuzweges beschlossen werden. Auch hier sind Gutachter im Einsatz, weil die aufwendige Regenwasserbehandlung zu lösen ist. Die frühzeitige Beteiligungsphase Betroffener soll Ende Februar abgeschlossen sein. Von den dabei vorgetragenen Hinweisen hängt der weitere Verlauf ab. Die Umsetzung ist an die Fertigstellung der Umgehung, voraussichtlich Ende 2013, gebunden.
Auch die Auslegung der Pläne für das Gindericher Gewerbegebiet Heidekuhle könnte der Rat in der Mai-Sitzung beschließen.
12:51
"kein Spaß-Bad" schade und Konkurenz zu den vorhandenen Bäderangeboten. Welche Konkurrenz? Da ist doch wohl nicht das Hallenbad Mitte mit gemeint. Schon komisch aber typisch für Wesel ja nix bauen was attraktiv werden könnte, auch für Auswertige.